Vom Münster Trauerglocken klingen,
vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
die Lerchen jubeln: Wache auf!
Mit Erde sie ihn still bedecken,
das Grün aus allen Gräbern bricht,
die Ströme hell durchs Land sich strecken,
der Wald ernst wie in Träumen spricht,
und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
soweit ins Land man schauen mag,
es ist ein tiefes Frühlingsschauern
als wie ein Auferstehungstag.
Sommer:
Haare werden heller.
Haut wird dunkler.
Wasser wird wärmer.
Drinks werden kälter.
Musik wird lauter.
Nächte werden länger.
Leben wird besser <3
Frühling, Frühling!
Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen,
den Zauber, der schon im Worte liegt,
und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht
und seliger Hoffnung.