Wie oft das größte Glück
Wie oft das größte Glück zerstört ein Augenblick!
Anaximander
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Wie oft das größte Glück zerstört ein Augenblick!
Anaximander
Dass es Unglück in dieser Welt geben muss, sehen wir ein.
Wir sehen nur nicht ein,
warum das Unglück gerade uns treffen soll
Otto Weiss
Bisweilen schmerzt mich anderer Leute Unglück
mehr als das eigene
Francesco Petrarca
Das Schicksal des Staates
hängt vom Zustand der Familie ab.
Alexandre Vinet
Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen,
das Schicksal aber webt, wie es will.
Hermann Stehr
Der Mensch ist entweder Opfer seines Schicksals
oder Meister seiner Bestimmung
Herbert Spencer
Aber das ist ja das traurige Schicksal alternder Leute,
dass sie so oft den Tod treuer Freunde zu beweinen haben.
Francesco Petrarca
Was für ein Los wir fürchten müssen,
sagt uns das eigene Gewissen
Karl Wilhelm Ramler
Soll ich das stolze, grausame, blinde Glück nicht hassen,
das mit uns Menschen nach Willkür spielt?
Francesco Petrarca
Die Weisesten merken höchstens nur,
wie das Schicksal sie leitet und sind es zufrieden.
Johann Georg Forster
Es ist ein Gesetz im Leben:
Wenn sich eine Tür vor uns schließt,
öffnet sich dafür eine andere.
Die Tragik jedoch ist, dass man meist
nach der geschlossenen Tür blickt
und die geöffnete nicht beachtet.
AndrË Gide
Die Anteilnahme der Nebenmenschen an unserem Schicksal
ist Schadenfreude, Zudringlichkeit und Besserwisserei in wechselndem Gemisch.
Arthur Schnitzler
Nimm Dein Schicksal ganz als Deines.
Hinter Sorge, Gram und Grauen wirst Du dann ein ungemeines Glück entdecken:
Selbstvertrauen.
Richard Dehmel
Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben,
sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.
Robert Louis Stevenson
Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal,
dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben,
während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit,
ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen.
Samuel Taylor Coleridge