Wenn Du liebst
Wenn Du liebst,
dringst Du ans Licht wie der Samen,
der in der Erde verborgen war.
Bettina von Arnim
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Wenn Du liebst,
dringst Du ans Licht wie der Samen,
der in der Erde verborgen war.
Bettina von Arnim
Wenn ein Herz sich um ein anderes müht,
ist immer ein Wunder dabei.
Ernst Wiechert
Ich wollte lieben, ich wollte geliebt werden.
Also verliebte ich mich.
Mit anderen Worten: Ich machte mich zum Narren.
Albert Camus
Seid verliebt, und ihr werdet glücklich sein!
Paul Gauguin
Liebe muss, wenn sie echt sein soll, das Herz entfesseln,
alle Nerven zum Zerreißen spannen und den Verstand verwirren.
Guy de Maupassant
Besteht zwischen zwei Menschen völlige Natürlichkeit, so darf ihr Glück für gegründet gelten.
Zuneigung und einige andere Gesetze des Seelenlebens machen es einfach zum größten überhaupt möglichen Glück.
(Stendhal)
Nicht wenn du liebenswürdig bist,
wirst du geliebt; wenn man dich liebt,
wirst du liebenswürdig gefunden.
Ludwig Börne
Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt,
dass er, wenn er der Stadt entflieht,
doch wieder die Menge sucht,
d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.
Charles Baudelaire
Über die Liebe lächelt man nur so lange,
bis sie einen selber erwischt hat.
Eleonora Duse
Das hat man doch nicht in seiner Macht,
in wen man sich verliebt.
Henrik Ibsen
Ein Verliebter ist ein Mann,
der liebenswerter sein möchte, als er ist.
Darum sind alle Verliebten lächerlich.
Nicolas Chamfort
Es ist besser, unglücklich verliebt zu sein,
als unglücklich verheiratet.
Manchem gelingt sogar beides.
Wer sich in Sommersprossen verliebt,
sollte auch an den Winter denken.
Hans Söhnker
Bey Amaranthens Wangen
Getreuer Liebe Lohn
Durch manchen Kuß empfangen
Zog die verliebte Seele
Aus ihres Leibes Höle.
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Könnte man für Liebe sterben / wär ich längstens kalt und todt /
Solte sie ein Feuer heissen / wär ich längstens Asch und Koth:
Doch ist sie kein Tod zu nennen / woher fühl ich solche Schmerzen?
Und ist sie kein brennend Feuer / was kocht so in meinem Herzen?
Hans Aßmann Freiherr von Abschatz