Ohne den Staub
Ohne den Staub,
worin er aufleuchtet,
wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar
AndrË Gide
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Ohne den Staub,
worin er aufleuchtet,
wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar
AndrË Gide
Deine blauen Augen leuchten wie Diamanten im Sonnenlicht der Wüste!
Ein Strahl Sonne kann mehr wecken,
als tausend Nächte zu ersticken vermögen.
Carl Ludwig Schleich
Ein ungestörtes Glück verlangen,
heißt Mondeslicht mit Netzen fangen,
den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln
und Rosen fordern von den Nesseln.
Otto von Leixner
Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht,
so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne
und die Lampe am Winterabend.
Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
Wilhelm Raabe
Liebt die ganze Schöpfung – jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl!
Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.
Fjodor M. Dostojewski
Die eheliche Eintracht ist eine zarte Blume.
Wenn ihr der Sonnenschein der Liebe oder die Nahrung der gegenseitigen Achtung fehlt,
welkt die Blume schnell dahin.
August von Kotzebue
Die Fenster auf, die Herzen auf!
Geschwinde! Geschwinde!
Der alte Winter will heraus,
Er trippelt ängstlich durch das Haus,
Er windet bang sich in der Brust,
Und kramt zusammen seinen Wust
Geschwinde, geschwinde.
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Eine Mahlzeit ohne Wein
ist wie ein Tag ohne Sonnenschein.
Louis Pasteur
Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.
Carmen Sylva
Die Sonne scheint nicht Tag und Nacht,
das ist recht gut – ist wohl bedacht!
Auch Glück wird niemals ewig sein,
es geht ihm wie dem Sonnenschein.
So mancher muss sich eingestehen:
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Es braust der See Tiberias,
Es schwankt das leichte Boot,
Die Jünger kämpfen schreckensblass
Mit schwerer Sturmesnot,
Er aber schläft mit Frieden
Als wie im sichern Haus
In seligem Ermüden
Vom heißen Tagwerk aus.
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Willkommen, o fröhlicher Ostertag!
Nun klingt es wie Psalmen in Lüften,
Nun lebet was welk und erstorben lag,
Nun grünt es auf Gräbern und Grüften;
Du Erde so sonnig, du Himmel so blau,
Ihr Wölkchen so licht und ihr Winde so lau,
Was lebt in der Luft und was webt auf der Au —
Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
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Da liegst du nun im Sonnenglanz,
Schön wie ich je dich sah,
In deiner Berge grünem Kranz,
Mein Stuttgart, wieder da.
Liegst da, vom Abendgold umflammt,
Im Tale hingeschmiegt,
Gleichwie gefasst in grünem Samt
Ein güldnes Kleinod liegt!
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Du erster Sonnenstrahl, sei mir gesegnet!
Und segne mich und Jeden der dich sieht;
Werd’ übermächtig, daß das Letzte flieht
Was noch von Winter in die Hoffnung regnet!
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