Ich ritt auf einem Pferde
Den grünen Wald entlang,
Voll Blüten war die Erde,
Ich rasch hinunter sprang.
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2010
.................................................................................................................................
Ein rotes Blümlein auf grüner Au,
Ein kleines Wölkchen an Himmels Blau,
Ein feines Mägdlein im leichten Kahn,
Es eilet, es eilet die Flut hinan.
Amerika, das Land der Träume,
Du Wunderwelt so lang und breit,
Wie schön sind Deine Kokosbäume,
Und Deine rege Einsamkeit!
Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute,
eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.
Friedrich Dürrenmatt
In den Gerichtshöfen sollen die Gesetzte sprechen und der Herrscher schweigen.
Friedrich der Große
Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht,
dass sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.
Friedrich Hölderlin
Wo alle Grenzen sich durchschneiden,
alle Widersprüche sich berühren,
da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.
Friedrich Hebbel
Selig sind die Vergesslichen,
denn sie werden auch mit ihren Dummheiten fertig.
Friedrich Nietzsche
Wie schön sie war! Die bräunlich blonden Flechten
Bedeckt vom Strohhut mit dem breiten Rand,
Ging sie allein. – Doch nein! zu ihrer Rechten
Ging Unschuld, wie ein Kind sie leitend an der Hand.
Halte das Glück wie den Vogel:
so leise und lose wie möglich!
Dünkt er sich selber nur frei,
bleibt er dir gern in der Hand.
Friedrich Hebbel
Und wann ist die Lieb´am reinsten?
Die ihrer selbst vergißt.
Und wann ist die Lieb´am tiefsten?
Wenn sie am stillsten ist.
Friedrich Halm
Es scheint der Mond ins Zimmer,
Ein Sternlein strahlt in’s Haus,
Ich denke nach, wie immer,
Ach nicht an Saus und Braus.
Du befindest Dich in der Kategorie: :: :: Sprüche, Gedichte, Zitate
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
Impressum & Haftungsausschluss & Cookies :: Sitemap :: Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de
