.................................................................................................................................
Hier findest Du Sprüche, Zitate und Texte von Arthur Schnitzler, (1862 – 1931), Österreichischer Erzähler und Dramatiker.
.................................................................................................................................
Schlimmer betrogen ist, wer aus Angst und Enttäuschung
immer wieder sein Glück versäumte,
als wer jede Möglichkeit eines Glückes ergriff,
selbst auf die Gefahr hin, es könnte wieder nicht das Wahre gewesen sein.
Arthur Schnitzler
Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomaten
gegen den gesunden Menschenverstand.
Arthur Schnitzler
Demnach würde zur Milderung des menschlichen Elends
das Wirksamste die Verminderung, ja Aufhebung des Luxus sein.
Arthur Schnitzler
Das Ende einer Liebe
erhöht die Sehschärfe.
Arthur Schnitzler
Nicht treuer, nur anhänglicher sind die Frauen als wir.
Arthur Schnitzler
Wahrhaft ungütig sind wir nur gegen Menschen,
von denen wir wissen,
dass sie uns niemals verloren gehen können.
Arthur Schnitzler
Wir wissen immer nur, wie eine Frau uns liebt,
aber wir erfahren nie, wie sie einen anderen lieben könnte.
Arthur Schnitzler
Wer Humor hat, der hat beinahe Genie.
Wer nur Witz hat, der hat meistens nicht einmal den.
Arthur Schnitzler
Alles, was die Seele durcheinander schüttelt,
ist Glück
Arthur Schnitzler
Manches gestehen bedeutet meist
einen hinterhältigeren Betrug als alles zu verschweigen
Arthur Schnitzler
Klugheit und Güte ziehen es vor,
ohne Maske aufzutreten.
Arthur Schnitzler
Ob nicht jede Frau das natürliche Recht hat,
einmal in ihrem Leben auch die Geliebte eines vollkommen schönen Mannes zu sein?
Arthur Schnitzler
Der Hass der Größe gegen die Kleinheit
ist der Ekel;
der Hass der Kleinheit gegen die Größe
der Neid.
Arthur Schnitzler
Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein.
Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.
Arthur Schnitzler
Die Anteilnahme der Nebenmenschen an unserem Schicksal
ist Schadenfreude, Zudringlichkeit und Besserwisserei in wechselndem Gemisch.
Arthur Schnitzler