Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen,
als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?
Heinrich Martin
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Gedichte, Sprüche, Weisheiten, Zitate und Sprichwörter rund um die Natur, Naturgedichte, Naturzitate, Natursprüche.
Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen,
als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?
Heinrich Martin
Die Gebote der Natur
stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit
Juvenal
Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.
August Pauly
Alle Auflehnung gegen die Natur,
gegen die Seinsbedingungen
ist unfruchtbar und krankhaft.
Sully Prudhomme
Wer sieht nicht Geister auf den Wolken
beim Untergang der Sonne?
Philipp Otto Runge
Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan,
alle Bäume des Waldes Flammen,
die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.
Ferdinand Ebner
Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur.
Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels,
der Duft einer Blume,
der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.
Sophie Alberti
Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr
als die Metaphysik der Bücher.
Walt Whitman
Umweltschutz: Bisher wussten wir nicht, was wir taten.
Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.
Henriette Wilhelmine Hanke
Die Sonne scheint, die Sonne scheint,
das ist der Zauber,
die Blumen wachsen,
die Wurzeln strecken sich,
das ist der Zauber.
Leben und stark sein,
das ist der Zauber,
er ist in mir,
er ist in uns allen.
Frances Hodgson Burnett