Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Texte & Zitate Sprüchesammlung kostenlos auf Spruechetante.de

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de

  • Karten & Co

  • Kontakt & Intern

  • Sprüchetante

  • ………………………………

    Sprüchetante unterstützen

  • Mach mit





  • ................................................................................................................................


    Kategorie: Emanuel Geibel


    Zitate von Franz Emanuel August Geibel (1815-1884), deutscher Lyriker.


    .................................................................................................................................


    Weihnacht (Emanuel Geibel)

    Wie bewegt mich wundersam
    Euer Hall, ihr Weihnachtsglocken,
    Die ihr kündet mit Frohlocken,
    Daß zur die Gnade kam.
    weiterlesen… »

    Nur wer verzagt das Steuer loslässt

    Nur wer verzagt das Steuer loslässt,
    ist im Sturm verloren.

    Wissen ist gut

    ist gut,
    doch Können ist besser.

    Kannst du keine Blitze werfen

    Kannst du keine werfen,
    Freund, so lass das Donnern auch!

    Recht ist hüben zwar wie drüben

    ist hüben zwar wie drüben, aber danach sollst du trachten,
    eigne Rechte mild zu üben, fremde Rechte streng zu achten.

    Sorgen sind meist von der Nesseln Art

    sind meist von der Nesseln Art, sie brennen, rührst du sie zu zart
    fasse sie nur an herzhaft, so ist der Griff nicht schmerzhaft!

    Auf keinen Fall

    Auf keinen Fall gestehe Du
    der Mittelmäßigkeit was zu.
    weiterlesen… »

    Der reiche Mann von Köln

    Zu Köln ein reicher Kaufherr saß,
    Der hatt‘ ein Herz von Eisen;
    Er lebte dahin in Saus und Braus
    Und drückte Wittwen und Waisen.
    weiterlesen… »

    Liebe, die von Herzen liebt

    Liebe, die von Herzen liebt, ist am reichsten, wenn sie gibt.
    Liebe, die von Opfern spricht, ist schon rechte Liebe nicht.

    Die Sehnsucht des Weltweisen

    Die fernen Flöten hör‘ ich schallen,
    Der Feierhymnus wogt darein;
    Es wälzt sich zu des Tempels Hallen
    Des Volkes Strom im Morgenschein,
    Der Knaben rothe Fackeln stralen
    Auf weißer Festgewandung Zier;
    Die Priester tragen goldne Schalen,
    Und führen den bekränzten Stier.
    weiterlesen… »

    Lüge, wie sie schlau sich hüte

    , wie sie schlau sich hüte, bricht am Ende stets das Bein;
    kannst du wahr sein nicht aus Güte, lern aus wahr zu sein.

    Ein ewig Rätsel ist das Leben

    Ein ewig ist das und ein bleibt der .

    In der Not erst magst du zeigen

    In der erst magst du zeigen,
    wer du bist und was du kannst.

    Dem grauen Scheitel

    Dem grauen Scheitel
    fällt das schwer.

    Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen

    Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen,
    die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht.

    Die Liebe will erwerben und besitzen,
    die Freundschaft opfert, doch sie fordert nicht.

    Die beiden Engel

    O kennst du, Herz, die beiden Schwesterengel,
    Herabgestiegen aus dem Himmelreich:
    Stillsegnend Freundschaft mit dem Lilienstengel,
    Entzündend Liebe mit dem Rosenzweig?
    weiterlesen… »

    Auf dem Wasser

    Nun wollen Berg‘ und Tale wieder blühn,
    Die Winde säuseln durch der Wipfel Grün,
    Des Waldhorns Klang verschwimmt im Abendrot –
    Ich möchte froh sein, doch mein Herz ist tot.
    weiterlesen… »




    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Emanuel Geibel ::


    Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Simple Share Buttons
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de