Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet,
dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen,
Vernunft und Verstand ausgestattet hat,
von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet,
dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen,
Vernunft und Verstand ausgestattet hat,
von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
Ich glaube nicht, dass derselbe Gott,
der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab,
uns ihren Gebrauch verbieten wollte.
Galileo Galilei
Träume erschaffen nicht nur Wünsche,
sie wecken auch die vorhandenen.
Franz Grillparzer
Der Winter ist ein karger Mann,
er hat von Schnee ein Röcklein an;
zwei Schuh von Eis
sind nicht zu heiß;
von rauhem Reif eine Mütze
macht auch nur wenig Hitze.
Er klagt: „Verarmt ist Feld und Flur!“
Den grünen Christbaum hat er nur;
den trägt er aus
in jedes Haus,
in Hütten und Königshallen:
den schönsten Strauß von allen!
Friedrich Wilhelm Weber
O meine Jugend schöne Zeiten,
so überschäumend freudennah!
Ich merkte nicht, daß sie entgleiten,
und plötzlich war das Alter da.
…gedichtet für Jeanne C. de QuËe
Im Sommer war das Gras so tief,
daß jeder Wind daran vorüberlief.
Ich habe da dein Blut gespürt
und wie es heiß zu mir herüberrann.
Du hast nur meine Stirn berührt,
Kaum Proteste gegen Google Street View. Street View, oder wie wir bei der ARD sagen: Sonntagsspaziergang.
Harald Schmidt
3,4 % Wachstum, die Steuereinnahmen nehmen zu.
Wenn das mit den Steuereinnahmen so weitergeht,
dann können wir uns vielleicht noch bei der FIFA die WM 2018 kaufen.
Harald Schmidt
Jeder der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden.
Franz Kafka
Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen.
Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen:
Ich habe gelebt!
Friedrich Hölderlin
Gesetzt, der Trieb der Anhänglichkeit und Fürsorge für andere wäre doppelt so stark,
als er ist, so wäre es gar nicht auf der Erde auszuhalten.
Friedrich Nietzsche
Du sollst dich der Sonne zuwenden,
nicht dem Schatten.
Friedrich Nietzsche