Menschenfreund, nach deinem Bilde
Bilde sich gein ganzer Sinn!
Deine Sanftmuth, deine Milde
Sey mein köstlichster Gewinn!
Unwerth wär ich, dich zu kennen,
Liebt’ ich nicht, wie du geliebt,
Unwerth, mich nach dir zu nennen,
Würd’ ein Mensch durch mich betrübt.
weiterlesen… »
Die Größe eines Berufs besteht vielleicht vor allem darin,
dass er die Menschen zusammenbringt.
Antoine de Saint-Exupéry
Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.
Carl Spitteler
Wenn Millionen Menschen etwas Dummes sagen,
bleibt es trotzdem eine Dummheit.
Anatole France
Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden,
sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen.
Anatole France
Es liegt in der menschlichen Natur,
vernünftig zu denken
und unvernünftig zu handeln.
Anatole France
Geizig: ungehörig darauf versessen, das zu behalten, was so viele verdiente Menschen selber gerne haben möchten.
Hauptstadt: Sitz schlechter Verwaltung.
Friede: die Epoche des Betrügens zwischen zwei Epochen des Kriegführens.
Ureinwohner: minderwertige Lebewesen, in neuentdeckten Ländern eine Last; sind aber bald nicht mehr lästig und werden zu Dünger.
weiterlesen… »
Marienkaefer,
13.07.2010, 10:16 | Abgelegt unter: Arbeit & Beruf, Neue Sprüche, Politik, Zitate | RSS 2.0 | TB | Tags: Ambrose Bierce, Betrug, Charakter, Eitelkeit, Erfolg, Freiheit, Freundschaftssprüche, Frieden, Geiz, Himmel, Krankheit, Lob, Macht, Menschen, Politiker, Schiffe | Keine Kommentare
Es gibt so viele Leute auf der Welt
und so wenig Menschen.
Alfons Petzold
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken,
den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt,
den hassen sie.
Aldous Huxley
Manche Menschen gleichen einem eingerollten Igel,
der sich mit seinen eigenen Stacheln peinigt.
Albert Schweitzer
Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen,
sondern Nebenmenschen – das ist der Fehler.
Albert Schweitzer
Die Wissenschaft
– richtig verstanden –
heilt Menschen von ihrem unangebrachten Stolz,
denn sie zeigt ihnen ihre Grenzen.
Albert Schweitzer
Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg,
was sie nicht sein können
und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.
Albert Camus
Das Benehmen eines Menschen sollte wie seine Kleidung sein,
nicht steif und peinlich akkurat,
sondern frei genug, um sich zu bewegen und sich zu bestätigen.
Sir Francis Bacon
Nicht was der Mensch isst, sondern was er verdaut, macht ihn stark;
nicht was wir gewinnen, sondern was wir sparen, macht uns reich;
nicht was wir lesen, sondern was wir im Kopf behalten, macht uns gescheit;
nicht was wir predigen, sondern was wir tun, macht uns zu Christen.
Sir Francis Bacon