Man erwirbt sich eine Menge Ruhm
Man erwirbt sich eine Menge Ruhm
– was immer das sein mag –,
wenn man in der richtigen Weise über sich reden lässt.
David Herbert Lawrence
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Man erwirbt sich eine Menge Ruhm
– was immer das sein mag –,
wenn man in der richtigen Weise über sich reden lässt.
David Herbert Lawrence
Alles, worauf es ankommt, ist,
eins zu sein mit ihm;
ein Geschöpf zu sein in seinem Haus,
im Haus des Lebens.
David Herbert Lawrence
Männer, die zur Schmetterlingsjagd tendieren,
haben meist schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter sich.
David Herbert Lawrence
Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch.
Er ist die unausbleibliche Folge,
wenn man das Leben in Ideen zwängt,
wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.
David Herbert Lawrence
Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit
David Herbert Lawrence
Kunst ist die Technik der Gefühlsmanipulierung
im Verhältnis zur Wirklichkeit.
David Herbert Lawrence
Geld ist eine Art Instinkt.
Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.
David Herbert Lawrence
Liebe ist kein Ziel;
sie ist nur ein Reisen.
David Herbert Lawrence
Das heiterste Ding in der Natur,
eine Blume,
hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.
David Herbert Lawrence
Solange noch ein wenig gelacht wird, sind die Dinge in Ordnung.
Sobald dieser höllische Ernst wie eine ölige See aufkommt, ist alles verloren.
David Herbert Lawrence
Jeder führt ein Doppelleben.
In Taten und Gedanken.
Beide Leben sind wahr.
Nur den Tagebüchern darf man nicht glauben.
David Herbert Lawrence
(englischer Schriftsteller)
Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit.
David Herbert Lawrence
Anderen eine Grube zu graben, ist anstrengend,
doch es zahlt sich fast immer aus.
David Herbert Lawrence
Wer aber nun sein Leben vollkommen haben möchte,
muss sich vor wirklicher Liebe und vor wirklichem Hass hüten.
Mehr als ein allgemeines Wohlwollen darf er sich nicht erhoffen.
David Herbert Lawrence
Wir leben in einer allzu bewußten Zeit.
Wir wissen so viel, aber wir fühlen so wenig.
David Herbert Lawrence