Darauf kommt es dem Schicksal
Darauf kommt es dem Schicksal auch nicht an, dass der Mensch das höchste Glück erlebe, sondern darauf, dass er sich vollende und immer mehr die Fesseln des Egoismus und der Mängel, die die Welt der Täuschungen ihm anhängt, abstreife.
Malwida von Meysenbug
Mit dem Besten, was in mir steckte
Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bisschen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben
Frances Hodgson Burnett
Ich liebe die Welt
Ich liebe die Welt, die Sonne, die Erde, die Blumen, die Vergnügungen, die Jugend, die Schönheit; ich habe Durst nach Glück!
Malwida von Meysenbug
Nichts auf der Welt ist
Nichts auf der Welt ist so durchsichtig wie die Notlüge eines Mannes.
Inge Meysel
Wie ohnmächtig stehen wir da vor dem Weltgang
Wie ohnmächtig stehen wir da vor dem Weltgang,
indem es keine rückwärtsleitende Macht über geschehene Dinge gibt,
welche wieder herstellen könnte, was wir verloren haben.
August Pauly
Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben
Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben,
dass sie die Menschen so groß von sich selbst denken lässt,
da doch alles in der Welt uns klein zu machen geeignet ist.
August Pauly
Dass wir ein Inneres besitzen
Dass wir ein Inneres besitzen, von dem wir die Welt ausschließen können, in das auch kein König einbrechen kann, das ist doch ein herrliches Gefühl.
August Pauly
Die eine Hälfte der Welt
Die eine Hälfte der Welt
kann die Freuden der anderen nicht verstehen
Jane Austen
Für den Maulwurf
Für den Maulwurf ist die Welt nicht größer und weiter
als seine Gänge.
August Pauly
Weltgeschichte macht es wie die Bauern
Weltgeschichte macht es wie die Bauern,
wenn sie Pferde nicht haben kann,
lässt sie ihren Wagen durch Ochsen ziehen.
August Pauly
Der Ruf zeigt das Urteil
Der Ruf zeigt das Urteil der Umwelt,
das Gewissen das Urteil Gottes an.
Sully Prudhomme
Religion ist die philosophische Poesie der Welt
Religion ist die philosophische Poesie der Welt.
Bei ihrer Gestaltung waren die poetischen und philosophischen Kräfte des Menschen zugleich tätig.
Sie zu missachten ist darum immer eine Rohheit.
August Pauly