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Sprüche, Gedichte, Zitate

Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht ->>> (Gedicht von: Alexander Sergejewitsch Puschkin, (1799 – 1837))

Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht,der Liebe nicht mehr hin, ich muß ihr widerstehen;mein Herz verlangt nach Ruh, verlangt nach Gleichgewicht,es soll hinfort nicht mehr entflammen und vergehen;genug hab ich geliebt; doch warum wird mir leicht,warum will sich mein Geist in flüchtigen Träumen lösen,wenn es geschieht, daß stumm an mir

An den Großvater

Wie Schwaches sich zu Starkem füget, Voll jugendlicher Zärtlichkeit Der Zweig sich an die Eiche schmieget, Großväterchen! so nah‘ ich heut‘. Am Tage, der Dich einst geboren, – Es sind nun zweiundsechzig Jahr – Und reiche, dazu auserkoren.

Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte. (Albert Schweitzer)

Es gibt keinen Menschen auf der Welt,von dem man nicht etwas lernen könnte. Albert Schweitzer

Alterswehmut

O Erde, Land der Träume, O Erde, Land des Trugs, Willst in die hellern Räume Die Flügel meines Flugs Mir dunkeln stets und kürzen? In deines Jammers Staub Mich elend niederstürzen In Jagd nach schlechtem Raub?

Der erste Gruß im Morgenschweigen | Gedicht von Ernst Goll

Der erste Gruß im MorgenschweigenIst: Könnt ich dich zu dir!Der letzte Traum im Abendneigen:Oh, kämest du zu mir!Mein Augenpaar und meine HändeGehören der Welt und mir,Mein pochend Herz ist bis zum EndeAllzeit bei dir. Ernst Goll