Auf Wegen geschmeidiger Frühlingsstaub, Am Raine lindes Gras und Laub; Die Knospen trieben und schwollen Bis daß, du mächtige Frühlingszeit, Von deinem Glanze weit und breit Die Welt ist überquollen.
Frisch treibt’s der Gesell auf dem Zimmerplatz Und drüben am Rain sein flinker Schatz. — Die Balken, die wollen gezimmert sein Und gebleicht die Linnen im Sonnenschein.