Gott lässt sich aufs Allertiefste herunter: Er kommt als Kind zu uns, damit wir Liebe zu ihm fassen und uns heilen und helfen lassen. Gerhard Tersteegen
Die Kindlein sitzen im Zimmer– Weihnachten ist nicht mehr weit –bei traulichem Lampenschimmerund jubeln: „Es schneit, es schneit!“ Das leichte Flockengewimmel,es schwebt durch die dämmernde Nachtherunter vom hohen Himmelvorüber am Fenster so sacht. Und wo ein Flöckchen im Tanzeden Scheiben vorüberschweift,da flimmert’s in silbernem Glanze,vom Lichte der Lampe bestreift. Die Kindlein sehn’s mit Frohlocken,sie drängen
Am Himmel leuchten hell die Sterne,Glocken läuten in der Ferne.Die Herzen werden weich und weit,denn es ist wieder Weihnachtszeit!In der Küche brutzeln Braten,die Kleinen können´s kaum erwarten,die Geschenke auszupacken.Die Bratäpfel im Ofen knacken.Voller Duft und Heimlichkeit,wünsch´ ich euch diese Weihnachtszeit! Autor unbekannt