In Grün will ich mich kleiden, In grüne Tränenweiden, Mein Schatz hat ’s Grün so gern. Will suchen einen Zypressenhain, Eine Heide voll grünem Rosmarein, Mein Schatz hat ’s Grün so gern.
Fremd bin ich eingezogen, Fremd zieh ich wieder aus. Der Mai war mir gewogen Mit manchem Blumenstrauß. Das Mädchen sprach von Liebe, Die Mutter gar von Eh‘ – Nun ist die Welt so trübe, Der Weg gehüllt in Schnee.
Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib, trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier gibt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, für mich.