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    Ruhe



    Hier findest Du Sprüche, Gedichte, Zitate und Texte rund um die Ruhe.


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    Still blickt der Himmel mit all seinen Sternen

    Still blickt der
    mit all seinen Sternen
    auf das Gewühl der
    auf Erden herab.
    weiterlesen… »

    In der kalten Ruhe

    In der kalten liegt die größte Überlegenheit,
    liegt das beherrschende Element,
    sie ist aber nur wenigen eigen.

    Still blickt der Himmel

    Still blickt der
    mit all seinen Sternen
    auf das Gewühl der
    auf Erden herab.
    weiterlesen… »

    Das Höchste, was der Mensch besitzen kann

    Das Höchste, was der Mensch besitzen kann,
    ist jene , jene Heiterkeit, jener innere Friede,
    die durch keine beunruhigt werden kann.

    Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen

    Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen:
    , Eigensinn und .
    Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn , und die Geduld gibt .

    Land und Leute

    Land und Leute könnten voller sein,
    Wären nicht zwei kleine Wörter: mein und dein;
    weiterlesen… »

    Ruhe zieht

    zieht das Leben an,
    Unruhe verscheucht es

    Wildbach

    Aus den Tannen so silberklar
    Stürzet das Bächlein nieder,
    Lose, lauschende Blumenschar
    Grüßet es wieder und wieder.
    weiterlesen… »

    Der Kontrast

    Im feinen, weißen Spitzenkleide,
    Im blonden Haar Kamelienkranz,
    Steht heut Madam’, ’ne Augenweide
    Toilett’ beim Kerzenglanz.
    weiterlesen… »

    Das nächtliche Geheimniss

    Gestern Nachts, als Alles schlief,
    Kaum der mit ungewissen
    Seufzern durch die Gassen lief,
    Gab mir nicht das Kissen,
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
    weiterlesen… »

    Abendglöcklein

    Glöcklein, Abendglöcklein läute
    , allen zu.
    Helle laß dein Lied erschallen,
    Und bring‘ Allen, und bring‘ Allen
    weiterlesen… »

    Mein Schifflein schwimmt in’s Abendrot

    Mein Schifflein schwimmt in’s Abendrot
    Hinein, das lockend flammt und blinkt,
    Das wie des Leuchtturms Feuer loht
    Und in den Port der winkt.
    weiterlesen… »

    Wer hat´s Dir wohl verraten

    Wer hat´s Dir wohl verraten,
    Du liebe Nordsee mein,
    Dass ich mit Leib und Seele,
    So ganz und gar bin dein?…
    weiterlesen… »

    Glück

    Glück ist gar nicht mal so selten,
    Glück wird überall beschert,
    vieles kann als Glück uns gelten,
    was das Leben uns so lehrt.
    weiterlesen… »

    Menschenliebe im Sinne Jesu

    Menschenfreund, nach deinem Bilde
    Bilde sich gein ganzer Sinn!
    Deine Sanftmuth, deine Milde
    Sey mein köstlichster Gewinn!
    Unwerth wär ich, dich zu kennen,
    Liebt‘ ich nicht, wie du geliebt,
    Unwerth, mich nach dir zu nennen,
    Würd‘ ein Mensch durch mich betrübt.
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    Freunde sind Gärten

    Freunde sind Gärten,
    in denen man sich ausruhen kann.

    Antoine de Saint-ExupËry




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