Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen,
das Schicksal aber webt, wie es will.
Hermann Stehr
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen,
das Schicksal aber webt, wie es will.
Hermann Stehr
Folgt die Macht der öffentlichen Meinung, ist sie stark.
Wenn sie diese aber schlägt, fällt sie.
Alfred de Vigny
Meine Freunde, was ist ein großes Leben,
wenn nicht eine jugendliche Idee,
ausgeführt durch das reife Alter.
Alfred de Vigny
Vielleicht heißt „leiden“ nichts anderes,
als ein tieferes Leben führen.
Alexandre Vinet
Man soll die Kinder lehren,
die Übertreibung in den Ausdrücken
als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.
Alexandre Vinet
Die Religion kann eine Leidenschaft werden wie jede andere,
und zwar eine Leidenschaft, mit der man nicht spielen darf.
Alexandre Vinet
Welches sind in euerm Leben wahrhaft glückliche Augenblicke gewesen? Waren es nicht jene, wo ihr euch für den Dienst anderer hingegeben habt? Ist euch bei dieser Gelegenheit nicht die innige Verwandtschaft des Glückes mit der Liebe offenbar geworden?
In unserem eigenen Leben sind wir gewöhnt,
das uns Gewordene teils als Glück,
teils als Unglück aufzufassen und
tragen dies wie selbstverständlich
auf die vergangenen Zeiten über.
Jacob Christoph Burckhardt