Die Abendwinde wehen,
Ich muß zur Linde gehen,
Muß einsam weinend stehen,
Es kommt kein Sternenschein;
Die kleinen Vöglein sehen
Betrübt zu mir und flehen,
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2010
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Auf Dornen oder Rosen hingesunken? –
– Ob leiser Atem von den Lippen fließt –
– Ob ihr der Krampf den kleinen Mund verschließt –
– Kein Öl der Lampe? – oder keinen Funken? –
Leuchtend steigen auf die Sterne,
Grüßen in der Nacht:
Und mein Herz strebt in die ferne,
Und mein Herze wacht.
Es ist immer etwas Gutes an jedem Wetter.
Wenn es heute nicht gut für meine Arbeit ist,
dann ist es sicher gut für jemand anderen.
Charles Dickens
Ehrliche Unwissenheit ist weniger schlimm
als falsches Wissen
Christian Matthias Theodor Mommsen
Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht
in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln.
Carl Gustav Jung
Ich wandle gern durch ödes Feld
Bei abendkaltem Brausen.
Aus Wolkenballen Dunkel fällt,
Die Stoppeläcker sausen,
Kalte Worte lassen Menschen erstarren,
hitzige Worte schmerzen sie.
Bittere Worte machen sie bitter,
Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen:
den Jahren, den Tagen, den Stunden.
Blaise Pascal
Jeder trägt in sich das Urbild der Schönheit,
deren Abbild er in der großen Welt sucht.
Blaise Pascal
Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun.
Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.
Blaise Pascal
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