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    Walpurgisnacht | Weisheiten Sprichwörter auch lustige Hexenreime



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    Walpurgisnacht (Gedicht von Hermann von Lingg)

    Walpurgisnacht vorbei!
    Es stürmt und wetterleuchtet,
    Den hält der Mai,
    Von Dämmergrau’n umfeuchtet.

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    Walpurgisnacht (Theodor Storm)

    Am Kreuzweg weint die verlassene Maid,
    Sie weint um verlassene Liebe.
    Die klagt den fliegenden ihr Leid,
    Ruft Himmel und zu Hülfe.-
    Da stürmt es heran durch die finstere Nacht,
    Die Eiche zittert, die Fichte kracht,
    Es flattern so krächzend die Raben.

    Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest,
    Mit Sang und Klang und Reigen:
    Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest
    Und lädt viel luftige Gäste.
    Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran,
    Geschmückt mit Distel und Drachenzahn,
    Und grüßen den harrenden Meister.

    Und über die Heide weit und breit
    Erschallt es im wilden Getümmel.
    „Wer bist du, du schöne, du Maid?
    Juchheisa, Walpurgis ist kommen!
    Was zauderst du, Hexchen, komm, springe mit ein,
    Sollst heute des Meisters Liebste sein,
    Du schöne, du Dirne!“

    Der Nachtwind peitscht die tolle Schar
    Im Kreis um die weinende Dirne,
    Da packt sie der Meister am goldenen Haar
    Und schwingt sie im sausenden Reigen,
    Und wie im Zwielicht der Auerhahn schreit,
    Da hat der Teufel die Dirne gefreit
    Und hat sie nimmer gelassen.

    Hexen, Kobolde und Dämonen gebt acht, denn es ist Walpurgisnacht.

    Hexen, Kobolde und gebt acht,
    denn es ist Walpurgisnacht.

    Kränzchen In der ersten Nacht des Maien Lässt’s den Hexen keine Ruh. Sich gesellig zu erfreuen, Eilen sie dem Brocken zu. Dorten haben sie ihr Kränzchen. Man verleumdet, man verführt, Macht ein lasterhaftes Tänzchen, Und der Teufel präsidiert. (Wilhelm Busch)

    In der ersten Nacht des Maien
    Lässt’s den Hexen keine Ruh.
    Sich gesellig zu erfreuen,
    Eilen sie dem Brocken zu.
    Dorten haben sie ihr Kränzchen.
    Man verleumdet, man verführt,
    ein lasterhaftes Tänzchen,
    Und der präsidiert.

    Wilhelm Busch

    Walpurgisnacht (Gedicht von Willibald Alexis)

    Walpurgisnacht

    Liebe Mutter, heut‘ Nacht heulte und Wind.
    „Ist heute der erste Mai, liebes Kind.“
    Liebe Mutter, es donnerte auf dem Brocken droben.
    „Liebes Kind, es waren die Hexen oben.“
    Liebe Mutter, ich möcht keine Hexen sehn.
    „Liebes Kind, es ist wohl schon oft geschehn.“
    Liebe Mutter, ob wohl im Dorf Hexen sind?
    „Sie sind dir wohl näher, mein liebes Kind.“
    Liebe Mutter, worauf fliegen die Hexen zum Berg?
    „Liebes Kind, auf dem Rauche von heissem Werg.“
    Liebe Mutter, worauf reiten die Hexen zum Spiel?
    „Liebes Kind, sie reiten auf ’nem Besenstiel.“
    Liebe Mutter, ich sah gestern im Dorf viel Besen.
    „Es sind auch viel Hexen auf’m Brocken gewesen.“
    Liebe Mutter, ’s hat gestern im Schornstein geraucht.
    „Liebes Kind, es hat Einer das Werg gebraucht.“
    Liebe Mutter, in der Nacht war dein Besen nicht zu Haus.
    „Liebes Kind, so war er zum Blocksberg hinaus.“
    Liebe Mutter, dein Bett war leer in der Nacht.
    „Deine Mutter hat oben auf dem Blocksberg gewacht.“

    (Willibald Alexis)

    Um den Kessel schlingt den Reihn, Werft die Eingeweid‘ hinein. Kröte du, die Nacht und Tag Unterm kalten Steine lag, Monatlanges Gift sog ein, In den Topf zuerst hinein… aus Die Hexen aus Macbeth (William Shakespeare)

    Um den Kessel schlingt den Reihn, Werft die Eingeweid‘ hinein. Kröte du, die Nacht und Tag Unterm kalten Steine lag, Monatlanges Gift sog ein, In den Topf zuerst hinein…

    aus Die Hexen aus Macbeth
    William Shakespeare




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