Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Texte & Zitate Sprüchesammlung kostenlos auf Spruechetante.de

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de

  • Karten & Co

  • Kontakt & Intern

  • Sprüchetante

  • ………………………………

    Sprüchetante unterstützen

  • Mach mit





  • ................................................................................................................................


    Kategorie: Theodor Storm


    Zitate, Texte, Gedichte von Theodor Storm (1817 – 1888) ( kompletter Name: Hans Theodor Woldsen Storm), deutscher Jurist, Novellist und Dichter.


    .................................................................................................................................


    Blumenstrauß zum Valentinstag

    Ich wand ein Sträußlein morgens früh,
    das ich der Liebsten schickte;
    Nicht ließ ich sagen ihr, von wem
    und wer die pflückte.
    weiterlesen… »

    Wer je gelebt in Liebesarmen

    Wer je gelebt in Liebesarmen,
    Der kann im nie verarmen;
    Und müßt er fern, allein,
    weiterlesen… »

    Von Katzen von Theodor Storm

    Vergangnen Maitag brachte meine Katze
    Zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
    Maikätzchen, alle weiß mit schwarzen Schwänzchen.
    Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
    weiterlesen… »

    Am Geburtstage von Theodor Storm

    Es heißt wohl: Vierzig Jahr ein Mann!
    Doch Vierzig fängt die Fünfzig an.

    Es liegt die frische Morgenzeit
    Im Dunkel unter mir so weit,
    weiterlesen… »

    Mit einem Rosenstrauß

    Du und dein Sohn,
    Sie sind beide schon alt;
    Doch blühen noch ,
    Und das ist nicht kalt.

    Aprilgedicht

    Das ist die Drossel, die da schlägt,
    Der , der mein bewegt;
    Ich fühle, die sich hold bezeigen,
    weiterlesen… »

    Die Kinder haben die Veilchen gepflückt

    Die haben die Veilchen gepflückt,
    all, all, die da blühten am Mühlengraben.
    Der Lenz ist da; sie wollen ihn fest
    in ihren kleinen Fäusten haben.

    ()

    Meeresstrand

    Ans Haff nun fliegt die Möwe
    und Dämmerung bricht herein;
    über die feuchten Watten
    spiegelt der Abendschein.
    weiterlesen… »

    Und aus der Erde

    Und aus der Erde schauet nur
    alleine noch Schneeglöckchen;
    weiterlesen… »

    Des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen

    Es war auf unserm Meeresdeich.
    Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten.
    Zu mir herüber scholl verheißungsreich
    mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
    weiterlesen… »

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken,
    der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst,
    etwas Ungeheueres, wovor unsere erschrickt.

    Es komme, was da kommen mag

    Es komme, was da kommen mag!
    So lang du da bist, ist es Tag.
    Und geht es in die Welt hinaus,
    weiterlesen… »

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken,
    weiterlesen… »

    Weihnachten – Es war

    Weihnachten – Es war immer mein schönstes Fest.
    ()

    Ich seh‘ dein liebes Angesicht

    Ich seh‘ dein liebes Angesicht,
    ich sehe die Schatten der nicht.

    Setz vors Bett die schönen Sachen

    Setz vors Bett die schönen Sachen,
    nimm dein Püppchen mit hinein!
    Morgen, wenn du wirst erwachen,
    soll noch alles bei dir sein!

    Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

    Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
    ein milder Stern herniederlacht;
    vom Tannenwalde steigen Düfte
    und hauchen durch die Winterlüfte,
    und kerzenhelle wird die Nacht.




    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Theodor Storm ::


    Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Simple Share Buttons
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de