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    Theodor Storm



    Zitate, Texte, Gedichte von Theodor Storm (1817 – 1888) ( kompletter Name: Hans Theodor Woldsen Storm), deutscher Jurist, Novellist und Dichter.


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    Walpurgisnacht (Theodor Storm)

    Am Kreuzweg weint die verlassene Maid,
    Sie weint um verlassene Liebe.
    Die klagt den fliegenden Wolken ihr Leid,
    Ruft und zu Hülfe.-
    Da stürmt es heran durch die finstere Nacht,
    Die Eiche zittert, die Fichte kracht,
    Es flattern so krächzend die Raben.

    Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest,
    Mit Sang und Klang und Reigen:
    Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest
    Und lädt viel luftige Gäste.
    Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran,
    Geschmückt mit Distel und Drachenzahn,
    Und grüßen den harrenden Meister.

    Und über die Heide weit und breit
    Erschallt es im wilden Getümmel.
    „Wer bist du, du schöne, du Maid?
    Juchheisa, Walpurgis ist kommen!
    Was zauderst du, Hexchen, komm, springe mit ein,
    Sollst heute des Meisters Liebste sein,
    Du schöne, du Dirne!“

    Der Nachtwind peitscht die tolle Schar
    Im Kreis um die weinende Dirne,
    Da packt sie der Meister am goldenen Haar
    Und schwingt sie im sausenden Reigen,
    Und wie im Zwielicht der Auerhahn schreit,
    Da hat der Teufel die Dirne gefreit
    Und hat sie nimmer gelassen.

    Blumenstrauß zum Valentinstag

    Ich wand ein Sträußlein morgens früh,
    das ich der Liebsten schickte;
    Nicht ließ ich sagen ihr, von wem
    und wer die pflückte.
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    Wer je gelebt in Liebesarmen

    Wer je gelebt in Liebesarmen,
    Der kann im Leben nie verarmen;
    Und müßt er fern, allein,
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    Von Katzen von Theodor Storm

    Vergangnen Maitag brachte meine Katze
    Zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen,
    Maikätzchen, alle mit schwarzen Schwänzchen.
    Fürwahr, es war ein zierlich Wochenbettchen!
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    Am Geburtstage von Theodor Storm

    Es heißt wohl: Vierzig Jahr ein Mann!
    Doch Vierzig fängt die Fünfzig an.

    Es liegt die frische Morgenzeit
    Im Dunkel unter mir so weit,
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    Mit einem Rosenstrauß

    Du und dein Sohn,
    Sie sind beide schon alt;
    Doch noch Rosen,
    Und das Herz ist nicht kalt.

    Aprilgedicht

    Das ist die Drossel, die da schlägt,
    Der Frühling, der mein Herz bewegt;
    Ich fühle, die sich hold bezeigen,
    weiterlesen… »

    Die Kinder haben die Veilchen gepflückt

    Die Kinder haben die Veilchen gepflückt,
    all, all, die da blühten am Mühlengraben.
    Der Lenz ist da; sie wollen ihn fest
    in ihren kleinen Fäusten haben.

    (Theodor Storm)

    Meeresstrand

    Ans Haff nun fliegt die Möwe
    und Dämmerung bricht herein;
    über die feuchten Watten
    spiegelt der Abendschein.
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    Und aus der Erde

    Und aus der Erde schauet nur
    alleine noch Schneeglöckchen;
    weiterlesen… »

    Des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen

    Es war daheim auf unserm Meeresdeich.
    Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten.
    Zu mir herüber scholl verheißungsreich
    mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
    weiterlesen… »

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken

    Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken,
    der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst,
    etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm




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