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    Wilhelm Busch



    Zitate, Texte von Heinrich Christian Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher humoristischer Dichter und Zeichner. Die bekanntesten Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie kennt nahezu jeder ;-)


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    Kränzchen In der ersten Nacht des Maien Lässt’s den Hexen keine Ruh. Sich gesellig zu erfreuen, Eilen sie dem Brocken zu. Dorten haben sie ihr Kränzchen. Man verleumdet, man verführt, Macht ein lasterhaftes Tänzchen, Und der Teufel präsidiert. (Wilhelm Busch)

    In der ersten Nacht des Maien
    Lässt’s den Hexen keine Ruh.
    Sich gesellig zu erfreuen,
    Eilen sie dem Brocken zu.
    Dorten haben sie ihr Kränzchen.
    Man verleumdet, man verführt,
    Macht ein lasterhaftes Tänzchen,
    Und der Teufel präsidiert.

    Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich.

    Es ist das Osterfest alljährlich
    für den recht beschwerlich.

    Der Stern

    Hätt‘ einer auch fast mehr Verstand
    als wie die drei Weisen aus Morgenland
    und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
    dem Sternlein nachgereist, wie sie;
    dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
    seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
    fällt auch auf sein verständig Gesicht,
    er mag es merken oder nicht,
    ein freundlicher Strahl
    des Wundersternes von dazumal.

    Mancher Mensch muss erst mit dem Kopf …

    Mancher Mensch muss erst mit dem gegen einen Baum rennen,
    bevor er merkt, dass er auf dem Holzweg ist …

    Eine kleine Betriebsstörung

    Eine kleine Betriebsstörung im Verkehr zweier Herzen kann immerhin vorkommen.

    Wir müssen nun auch dran denken, was wir zu ihrem Namenstag …

    Die erste alte sprach:
    „Wir müssen nun auch dran denken,
    was wir zu ihrem
    dem guten Sophiechen schenken.“
    Darauf die zweite Tante kühn:
    „Ich schlage vor, wir entscheiden,
    uns für ein Kleid in Erbsengrün,
    das mag Sophiechen nicht leiden.“
    Der dritten Tante war das recht:
    „Ja“, sprach sie, „mit gelben Ranken!
    Ich weiß, sie ärgert sich nicht schlecht
    und muss sich auch noch bedanken.“

    Osterfest alljährlich

    Es ist das Osterfest alljährlich
    für den recht beschwerlich

    gesund und stärkend ist das Ei

    Das weiß ein jeder, wer’s auch sei,
    gesund und stärkend ist das Ei.

    Wahrlich, sagte meine Tante

    Wahrlich, sagte meine ,
    Die fast alle Geister kannte,
    Keine Täuschung ist die Trud.
    Weißt du nicht, daß böse Seelen
    Nächtlich aus dem Leibe rücken,
    Um den Menschen zu bedrücken
    weiterlesen… »

    Fünfter Streich

    Wer in Dorfe oder Stadt
    Einen wohnen hat,
    Der sei höflich und bescheiden,
    Denn das mag der Onkel leiden.
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    Ein Onkel, der gutes mitbringt

    Ein , der gutes mitbringt,
    ist besser als eine ,
    die bloß Klavier spielt.

    Hund und Katze

    Miezel, eine schlaue Katze,
    Molly, ein begabter Hund,
    Wohnhaft an demselben Platze,
    Hassten sich aus Herzensgrund.
    weiterlesen… »

    Ausdauer wird früher oder später belohnt

    wird früher oder später belohnt – meistens aber später.

    Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

    Vater werden ist nicht schwer,
    Vater sein dagegen sehr.
    Erstens wird gern geübt,
    weil es allgemein beliebt.
    weiterlesen… »

    Osterfest alljährlich

    Es ist das Osterfest alljährlich
    für den recht beschwerlich.

    Wer einsam ist, der hat es gut

    Wer einsam ist, der hat es gut,
    Weil keiner da, der ihm was tut.
    Ihn stört in seinem Lustrevier
    Kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
    weiterlesen… »

    Der schöne Sommer ging von hinnen

    Der schöne Sommer ging von hinnen,
    der Herbst, der reiche, zog ins Land.
    Nun weben all die guten Spinnen
    so manches feine Festgewand.
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