„Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter….
Das einzige Obst, das wir haben, sind goldene Äpfel …“
Am leuchtenden Sommermorgen
geh ich im Garten herum.
Es flüstern und sprehen die Blumen,
Ich aber, ich wandle stumm.
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche, Aphorismen, Sprichwörter, Weisheiten – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.
„Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter….
Das einzige Obst, das wir haben, sind goldene Äpfel …“
Am leuchtenden Sommermorgen
geh ich im Garten herum.
Es flüstern und sprehen die Blumen,
Ich aber, ich wandle stumm.
Der Winter ging, der Sommer kam.
Er bringt aufs neue wieder
Den vielbeliebten Wunderkram
Der Blumen und der Lieder.
Im Sommer
Wie Feld und Au
So blinkend im Thau!
Wie perlenschwer
Die Pflanzen umher!
Die Laube prangt mit jungem Grün:
Es tönen ihre dunkeln Buchen
Von Vögeln, die voll Wollust glühn,
Von Frühlingstrieben glühn und Scherz und Schatten suchen.
Trarira, der Sommer, der ist da!
Wir wollen in den Garten
und woll’n des Sommers warten.
Trarira, der Sommer, der ist da!
Licht ists noch am Abend-Himmelsrande
Von der Sonne sanftem Scheideblick;
Und im holden, rosigen Gewande
Glänzt uns noch ihr letzter Strahl zurück.
Zwischen Roggenfeld und Hecken
Führt ein schmaler Gang;
Süßes, seliges Verstecken
Einen Sommer lang.
„Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter….
Das einzige Obst, das wir haben, sind goldene Äpfel …“
An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.
3 Dinge, die man an einem so tollen Tag an der frischen Luft braucht: Sonnencreme, Sonnenbrille, Liegestuhl.
Geschützt vor Mittagshitze, saß ich im Obstbaumschatten am Gemüsegartenrand und schlief. Mir war, als träumte ich die schöne Sommerwelt, als träumte mich die schöne SommerweltIch wachte halb und dacht still: Wo liegt denn diese Erdenküste? Wenn’s doch unendlich ist, worin sie liegt, und wenn der blaue Raum mit immer neuen Weltenküsten ohne Ende in ewige Tiefen reicht, – dann gibt’s ja kaum ein solches „Wo“.
weiterlesen… »Auf Bergeshöhen schneebedeckt,
Auf grünen Hügeln weitgestreckt
Erglänzt die Morgensonne;
Die tauerfrischten Zweige hebt
Der junge Buchenwald und bebt
Und bebt in Daseinswonne.