Die Tyrannei der Vernunft, vielleicht die eifrigste von allen, steht der Welt noch bevor. Feuer und Wasser sind nichts gegen das Übel, welches die Vernunft ohne Gefühl stiften wird.
Johann Georg Forster
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Spruch neu, neue Sprüche und Zitate
Die Tyrannei der Vernunft, vielleicht die eifrigste von allen, steht der Welt noch bevor. Feuer und Wasser sind nichts gegen das Übel, welches die Vernunft ohne Gefühl stiften wird.
Johann Georg Forster
Gebt dem Menschen das Bewusstsein dessen, was er ist,
und er wird auch bald lernen zu sein, was er soll.
Friedrich Wilhelm Josef Ritter von Schelling
Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurück,
und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt.
Sir Arthur Conan Doyle
Unterscheidet sich der Geschmack, was Scherze betrifft,
so kann das eine Beziehung ungemein belasten.
George Eliot
Es ist so leicht, sich behaglichen Genuss zu verschaffen,
dass man nur Staunen muss, wie selten er zu finden ist.
Alexander von Villers
Die griechische Geschichte ist ein Gedicht.
Die römische Geschichte ist ein Gemälde.
Die derzeitige Geschichte ist eine Chronik
Francois René de Chateaubriand
Solange das Herz noch Erinnerungen bewahrt,
bewahrt der Geist seine Illusion
Francois René de Chateaubriand
Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.
Donatien A. F. Marquis de Sade
Der natürlich-dumme Mensch ist bloß leer, die Erkenntnis trägt noch keine Früchte.
Adolf Diesterweg
Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit,
die Ausrede des Müßiggängers.
Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen
und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.
Gottlieb Moritz Saphir
Die Gerechtigkeit wächst nicht
auf einem mit Lastern gedüngten Boden.
Romain Rolland