Auf dem weichen, grünen Rasen,
Kniet ein Frauenbild,
Ihre Arme gegen Himmel,
Lächelt sie so mild.
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2010
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Es toben die Wellen des Meeres,
Sie heben ein Weib in die Höh’,
Wer bist Du, lichtes Bildnis,
Bist Du das Mädchen vom See?
Man liebt nicht den Menschen,
sondern die Vorstellung, die man von ihm hat.
Friedrich Nietzsche
Wo Schwarzamsel hebt den Schall,
Da verstummt die Nachtigall.
Könntet ihr den Schlag nicht einen
Zum vielsüßen Lied, dem reinen?
Herab von seiner stolzen Veste
Lehnt sich ein Rittersmann,
Tief unten aus dem Felsengrunde
Schwingt’s lautlos sich hinan.
Blumenduft strömt mir entgegen
Aus der Armen Hand,
Wie ein wahrer Blütenregen,
Mir von Gott gesandt.
Es heißt, dass wir Könige Gottes Ebenbilder auf Erden sind.
Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet.
Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Friedrich der Große
Ich will! – Das Wort ist mächtig,
spricht’s einer ernst und still;
die Sterne reißt’s vom Himmel,
das eine Wort: Ich will!
Friedrich Halm
Wenn du lange in einen Abgrund blickst,
blickt der Abgrund auch in dich hinein.
Friedrich Nietzsche
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