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Sprüche, Gedichte, Zitate

Es komme, was da kommen mag! So lang du da bist, ist es Tag. Und geht es in die Welt hinaus,wo du mir bist, bin ich zuhaus. Ich seh dein liebes Angesicht, ich sehe die Schatten der Zukunft nicht. (Theodor Storm)

Es komme, was da kommen mag!So lang du da bist, ist es Tag.Und geht es in die Welt hinaus,wo du mir bist, bin ich zuhaus.Ich seh dein liebes Angesicht,ich sehe die Schatten der Zukunft nicht. Theodor Storm

Setz vors Bett die schönen Sachen, nimm dein Püppchen mit hinein! Morgen, wenn du wirst erwachen, soll noch alles bei dir sein! (Theodor Storm)

Setz vors Bett die schönen Sachen,nimm dein Püppchen mit hinein!Morgen, wenn du wirst erwachen,soll noch alles bei dir sein! Theodor Storm

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht. (Theodor Storm)

Vom Himmel in die tiefsten Klüfteein milder Stern herniederlacht;vom Tannenwalde steigen Düfteund hauchen durch die Winterlüfte,und kerzenhelle wird die Nacht. Theodor Storm

Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlider ein gold’ner Kindertraum hernieder, ich fühl’s – ein Wunder ist geschehn. (Theodor Storm)

Ein frommer Zauber hält mich wieder,anbetend, staunend muss ich stehn;es sinkt auf meine Augenliderein gold’ner Kindertraum hernieder,ich fühl’s – ein Wunder ist geschehn. Theodor Storm