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    Text



    Kurzer wie auch langer Text landet hier.


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    Alle Jahre wieder… (Liedertext)

    Alle Jahre wieder,
    kommt das Christuskind
    auf die Erde nieder,
    wo wir Menschen sind.

    Kehrt mit seinem Segen
    ein in jedes Haus.
    geht auf allen Wegen
    mit uns ein und aus.

    Ist auch mir zur Seite
    still und unerkannt,
    dass es treu mich leite
    an der lieben Hand.

    Text: Wilhelm Hey (1789-1854)
    Musik: Friedrich Silcher

    Ihr Kinderlein kommet…

    Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,
    zur Krippe her kommet, in Bethlehems Stall;
    und seht, was in dieser hochheiligen Nacht,
    der Vater im Himmel für Freude uns macht.

    O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,
    seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl
    in reinlichen Windeln das himmlische Kind,
    viel schöner und holder, als Engel es sind.

    Da liegt es, das Kindlein auf Heu und auf Stroh;
    Maria und Josef betrachten es froh;
    die redlichen Hirten knien betend davor,
    hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

    O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,
    erhebet die Hände und danket wie sie;
    stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun?,
    stimmt freudig zum Jubeln der Engel mit ein!

    Was geben wir Kinder, was schenken wir dir,
    du bestes und liebstes der Kinder, dafür?
    Nichts willst du von Schätzen und Reichtum der Welt,
    ein Herz nur voll Demut allein die gefällt.

    So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin;
    wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn;
    und mache sie heilig und selig wie deins,
    und mach sie auf ewig mit deinem in eins.

    Text: Christoph von Schmid (1768-1854)
    Musik: Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800)

    Kling, Glöckchen… (Text)

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Lasst mich ein, ihr Kinder,
    ist so kalt der Winter;
    öffnet mir die Türen!
    Lasst mich nicht erfrieren!

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Mädchen, hört, und Bübchen,
    macht mir auf das Stübchen,
    bring euch viele Gaben,
    sollt euch dran erlaben!

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Hell erglühn die Kerzen,
    öffnet mir die Herzen,
    will drin wohnen fröhlich,
    frommes Kind, wie selig!

    Karl Enslin (1819-1875)

    Schneeflöckchen, Weißröckchen…

    Schneeflöckchen, Weißröckchen,
    Da kommst du geschneit;
    Du kommst aus den Wolken,
    Dein Weg ist so weit.

    Komm, setz dich ans Fenster,
    Du lieblicher Stern;
    Malst Blumen und Blätter,
    Wir haben dich gern.

    Schneeflöckchen, du deckst
    Uns die Blümelein zu,
    Dann schlafen sie sicher
    In himmlischer Ruh‘

    Hedwig Haberkern (1837-1902)

    Leise rieselt der Schnee…

    Leise rieselt der Schnee;
    still und starr ruht der See,
    weihnachtlich glänzet der Wald,
    freue dich, Christkind kommt bald!

    In dem Herzen ist’s warm,
    still schweigt Kummer und Harm,
    Sorge des Lebens verhallt:
    Freue dich, Christkind kommt bald!

    Bald ist heilige Nacht,
    Chor der Engel erwacht,
    hört nur, wie lieblich es schallt:
    Freue dich, Christkind kommt bald!

    Eduard Ebel (1839-1905)

    Morgen, Kinder, wird’s was geben… (Weihnachtslied Text)

    Morgen, Kinder, wird’s was geben,
    Morgen werden wir uns freu’n!
    Welch ein Jubel, welch ein Leben
    Wird in unsrem Hause sein!
    Einmal werden wir noch wach,
    Heissa, dann ist Weinachtstag!

    Wie wird dann die Stube glänzen
    Von der großen Lichterzahl!
    Schöner als bei frohen Tänzen
    Ein geputzter Kuppelsaal!
    Wisst ihr noch, wie voriges Jahr
    Es am Heiligen Abend war?

    Wisst ihr noch die Spiele, Bücher
    Und das schöne Schaukelpferd,
    Schöne Kleider, woll’ne Tücher,
    Puppenstube, Puppenherd?
    Morgen strahlt der Kerzen Schein,
    Morgen werden wir uns freu’n.

    Wisst ihr noch mein Räderpferdchen,
    Malchens nette Schäferin,
    Jettchens Küche mit dem Herdchen
    Und dem blankgeputzten Zinn?
    Heinrichs bunten Harlekin
    Mit der gelben Violin?

    Wisst ihr noch den großen Wagen
    Und die schöne Jagd von Blei?
    Unsre Kinderchen zum Tragen
    Und die viele Nascherei?
    Meinen fleiß’gen Sägemann
    Mit der Kugel unten dran?

    Welch ein schöner Tag ist morgen!
    Neue Freuden hoffen wir.
    Unsere guten Eltern sorgen
    Lange, lange schon dafür
    O gewiss, wer sie nicht ehrt
    Ist der ganzen Lust nicht wert!

    Musik: Carl Gottlieb Hering, 1809
    Text: Martin Friedrich Philipp Bartsch (1770-1833)

    O Tannenbaum…

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie treu sind deine Blätter!
    Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
    nein, auch im Winter, wenn es schneit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie treu sind deine Blätter!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen.
    Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
    ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren:
    Die Hoffnung und Beständigkeit
    gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren.

    Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angeric htet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

    Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angeric htet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

    Kurzer Spruch zur Hochzeit für die Karte: Lauter Liebe, Glück und Frieden sei dem jungen Paar beschieden! (Friedrich Morgenroth)

    Kurzer Spruch zur Hochzeit für die Karte

    Lauter Liebe, Glück und Frieden
    sei dem jungen Paar beschieden!

    Friedrich Morgenroth

    Hermann und Ottilie zur Silbernen

    Es ist doch so, als ob es war:
    Man hätte einmal es versucht.
    Und heute: Eure Ehe bucht
    Euch silbern 25 Jahr.

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    Wir regen die Hände… – Gedicht von Karl Immermann (1796-1840)

    Wir regen die Hände
    und gründen die Wände,
    wir kamen vom Fach
    bis unter das Dach.
    Gott wollt es beschützen
    vor Donner und Blitzen,
    vor Regen und Sturm
    und Mäusen und Wurm!
    Vor Schwamm, dem versteckten,
    vor vielen Kollekten,
    vor Schulden im Buch
    und schlechtem Besuch!

    Karl Immermann (1796-1840)

    Jingle Bells

    Jingle Bells

    1. Dashing through the snow
    On a one-horse open sleigh,
    Over the fields we go,
    Laughing all the way;
    Bells on bob-tail ring,
    Making spirits bright,
    What fun it is to ride and sing
    A sleighing song tonight.

    Chorus:
    Jingle bells, jingle bells,
    Jingle all the way!
    O what fun it is to ride
    In a one-horse open sleigh

    2. A day or two ago,
    I thought I’d take a ride,
    And soon Miss Fanny Bright
    Was seated by my side;
    The horse was lean and lank;
    Misfortune seemed his lot;
    He got into a drifted bank,
    And we, we got upsot.

    Chorus:
    Jingle bells, jingle bells,
    Jingle all the way!
    O what fun it is to ride
    In a one-horse open sleigh.

    3. A day or two ago,
    The story I must tell
    I went out on the snow
    And on my back I fell;
    A gent was riding by
    In a one-horse open sleigh,
    He laughed as there I sprawling lie,
    But quickly drove away.

    Chorus:
    Jingle bells, jingle bells,
    Jingle all the way!
    O what fun it is to ride
    In a one-horse open sleigh.

    4. Now the ground is white
    Go it while you’re young,
    Take the girls tonight
    And sing this sleighing song;
    Just get a bob-tailed bay
    Two-forty as his speed
    Hitch him to an open sleigh
    And crack! you’ll take the lead.

    Chorus:
    Jingle bells, jingle bells,
    Jingle all the way!
    O what fun it is to ride
    In a one-horse open sleigh.




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