Das Leben eilt dahin,
und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.
Francesco Petrarca
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Sprüche, Gedichte, Zitate und Texte von Francesco Petrarca , (1304 -1374), Dichter und Geschichtsschreiber und gilt als Mitbegründer des Humanismus.
Das Leben eilt dahin,
und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.
Francesco Petrarca
Man kann sich Vergangenes oder Zukünftiges wünschen;
aber man muss das Gegenwärtige nutzen.
Francesco Petrarca
Aber das ist ja das traurige Schicksal alternder Leute,
dass sie so oft den Tod treuer Freunde zu beweinen haben.
Francesco Petrarca
Meine Freunde teile ich ein in solche,
die ich bewundere,
solche, die ich verehre,
solche, die ich liebe,
und solche, mit denen ich Mitleid habe.
Francesco Petrarca
Lerne zu vergessen, was nutzlos ist,
und erinnere dich mit Liebe an alles Schöne
Francesco Petrarca
In Wahrheit sind wir alle Staub und Schatten,
in Wahrheit ist die Gierde blind gefräßig,
in Wahrheit trügerisch ist jedes Hoffen
Francesco Petrarca
Es ist aber Naturgesetz,
dass das Herz nicht ruht,
bis es ans Ziel seiner Wünsche gelangt ist.
Francesco Petrarca
Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns:
nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz.
Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten,
würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.
Francesco Petrarca
Die Laster tragen Masken,
und schreckliche Ungeheuer verbergen sich in schönen Fellen.
Francesco Petrarca
Soll ich das stolze, grausame, blinde Glück nicht hassen,
das mit uns Menschen nach Willkür spielt?
Francesco Petrarca