Tierquälerei ist wie Verrat Am schönsten, was ein Herz mag laben; Wer mit dem Tier‘ kein Mitleid hat, Wird’s auch nicht mit den Menschen haben. Johann Meyer
Schlaf‘ süß! – es glüh’n die Sterne, Und eisig ist die Nacht. Ich hab‘ in weiter Ferne Noch träumend dein gedacht; Nun soll auf Geistesschwingen Zu dir hinüberklingen, Was mir die Nacht gebracht.
(An die Stadtmädchen) Noch blühen uns zu Kränzen Die Blumen auf der Flur; Noch locken uns zu Tänzen Die Sänger der Natur. Noch rieselt uns gelinde Der kleine Schmerlenbach, Und die belaubte Linde Wölbt uns ein Schattendach.