Wer trüge wohl des Lebens Bürden,
die bald mit ihrem dumpfen Harm
ein schwaches Herz erdrücken würden,
gäb uns die Freundschaft nicht den Arm!
Christoph A. Tiedge
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
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Wer trüge wohl des Lebens Bürden,
die bald mit ihrem dumpfen Harm
ein schwaches Herz erdrücken würden,
gäb uns die Freundschaft nicht den Arm!
Christoph A. Tiedge
Der gesunde Menschenverstand ist blind
sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.
Karl Jaspers
Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich.
Im Licht des Glaubens hoffe ich.
Das lässt mich nicht schwach werden auf meinem Lebensweg.
Katharina von Siena
Wer seine eigene Freiheit sichern will,
muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.
Thomas Paine
Dilettant heißt der kuriose Mann,
der findet sein Vergnügen dran, etwas zu machen,
was er nicht kann.
Paul Heyse
Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus,
sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre
hinter ihr zurück.
Robert Musil
Jetzt schon sei im starken Gemüte des Alters Kraft,
dass sie dir erhalte die Jugend,
damit später die Jugend dich schütze
gegen des Alters Schwäche.
Friedrich Schleiermacher
Bete nicht um leichtere Lasten,
sondern um einen stärkeren Rücken
Theresia von Avila
Geduld ist die Stütze der Schwäche,
Ungeduld der Ruin der Stärke.
Charles Colton
Selbst nichts leisten können, ist nur ohnmächtig
Und eigengeschlechtig:
Aber es denen missgönnen, die was können,
das ist niederträchtig.
Felix Dahn
Verzweiflung ist nicht nur der Gipfel unseres Unglücks,
sondern auch unserer Schwäche
Marquis de Vauvenargues