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    Felix Dahn



    Zitate von Felix Dahn (Ludwig Sophus, 1834-1912) , deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Historiker und Schriftsteller .


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    Ein Perlenkranz von Frauentränen

    Ein Perlenkranz von Frauentränen, –
    Den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!

    Verstehen

    Liebe ist – Verstehen.

    Kein Meister trägt

    Kein Meister trägt so stolzen Sinn: –
    Er findet seine Meisterin.

    Alle Speise köstlich

    Alle Speise köstlich schmeckt,
    wenn den Tisch die Liebe deckt.

    Es waltet ein gerechter Gott

    Es waltet ein gerechter dort oben über den Sternen,
    drum muss zuletzt die gute Sache siegen.

    Mutterliebe ist ein ehern Band

    Mutterliebe ist ein ehern Band,
    das ewig schmerzend bindet.

    Alles verzeihen dir

    Alles dir die Frau’n auf Erden,
    Nur nicht das Vergessen-Werden.

    Nur jener Trunk behaget fein

    Nur jener Trunk behaget fein,
    Den Mundschenk Frohmut schenket ein.

    Selbst nichts leisten können

    Selbst nichts leisten können, ist nur ohnmächtig
    Und eigengeschlechtig:
    Aber es denen missgönnen, die was können,
    das ist niederträchtig.




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