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    Jugend



    Sprüche, Gedichte, Zitate, lustige Texte, Weisheiten rund um die Jugend, Jugendliche, Jungendzeit. Spruch, Weisheit, Zitat, Gedicht kurz, Text ums jugendlich oder auch in der Pubertät sein.


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    Wer der Jugend vorangehen will

    Wer der vorangehen will,
    muss gerade Wege gehen.

    Alt-sein

    Alt-sein ist eine ebenso schöne Aufgabe wie Jung-sein.

    Die Welt vergöttert die Jugend

    Die Welt vergöttert die ,
    aber regieren lässt sie sich von den Alten.

    Besser ist’s, man hat in der Jugend ….

    Besser ist’s, man hat in der zu kämpfen als im Alter.

    In der Jugend verwechselt man

    In der verwechselt man
    das Feuer des Vergnügens
    sehr leicht mit der Glut der Liebe.

    Man muss lieben lernen

    Man muss lieben ,
    gütig sein lernen,
    und dies von auf.

    Warum bekommt der Mensch die Jugend

    bekommt der Mensch die in einem Alter,
    in dem er nichts davon hat?

    Dem Komiker Hasenhut

    Du mir Erinnerung meiner Jugendjahre,
    Und jener Jugendzeit zum Teil ein Bild,
    Wo noch der Ernst das Gute war, das Wahre,
    Der Scherz ein Bach, der unter Blumen quillt.
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    Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht

    Der wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange.
    Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.

    An die Sonne

    Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende
    Himmelstochter! Du spendest uns
    Wonne, und Lust, Früchte den lockenden
    Fluren, zeugest den Traubensaft.
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    O meine Jugend schöne Zeiten

    O meine schöne Zeiten,
    so überschäumend freudennah!
    Ich merkte nicht, daß sie entgleiten,
    und plötzlich war das Alter da.
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    Abschied (Friedrich Hölderlin)

    Wenn ich sterbe mit Schmach, wenn an den Frechen nicht
    Meine Seele sich rächt, wenn ich hinunter bin,
    Von des Genius Feinden
    Überwunden, ins feige Grab,
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    Der Jüngling am Bache

    An der Quelle saß der Knabe,
    Blumen wand er sich zum Kranz,
    Und er sah sie fortgerissen,
    Treiben in der Wellen Tanz.
    Und so fliehen meine Tage,
    Wie die Quelle, rastlos hin!
    Und so bleichet meine ,
    Wie die Kränze schnell verblühn!
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    Bald

    Es währt noch eine kurze Weile,
    daß du durch diese Straße gehst
    hinauf, herab die lange Zeile,
    und manchmal grüßend stillestehst.
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    An die Laute

    Du singst, o Nachtigall! allein
    Bei schauervoller Nacht:
    Dein Lied ertönt im dunkeln Hain,
    Wo nur die Schwermut wacht.
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    Das weibliche Ideal

    Überall weichet das Weib dem Manne; nur in dem Höchsten
    Weichet dem weiblichsten Weib immer der männlichste Mann.
    Was das Höchste mir sei? Des Sieges ruhige Klarheit,
    Wie sie von deiner Stirn, holde Amanda, mir strahlt.
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
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