Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate

Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate, Spruchbilder, kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de



  • Archive

  • Kontakt & Intern

  • Social



  • ................................................................................................................................



    Gott



    Sprüche, Gedichte, Zitate und Texte rund um den Thema Gott, göttliches und der Glaube


    .................................................................................................................................


    Man muss an Gott glauben

    Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat,
    dann soll man an seine Stelle keinen Sensationsrummel setzen,
    sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen.

    Anton Tschechow

    Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes

    Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes,
    wenn er nicht unterschreiben will.

    Anatole France

    Das größte Wunderding

    Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein:
    Er kann, nachdem er’s macht, Gott oder Teufel sein.

    Angelus Silesius

    Das Tröpflein wird das Meer

    Das Tröpflein wird das Meer,
    wenn es ins Meer gekommen,
    die Seele Gott,
    wenn sie in Gott ist aufgenommen.

    Angelus Silesius

    Kunst ist eine Koproduktion

    Kunst ist eine Koproduktion zwischen Gott und Künstler.
    Je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.

    weiterlesen… »
    Wein ist Gottes

    Wein ist Gottes zweitbestes Geschenk an den Mann.

    Ambrose Bierce

    Die Wetterfahne – Gedicht von Achim von Arnim

    Viel Fahnen sind verloren,
    Doch eine ist erkoren,
    Sie schwebt noch obenauf
    Und zeigt der Stürme Lauf.

    So steht die Wetterfahne,
    Dass sie uns all‘ ermahne
    Zu steter Wachsamkeit
    In Leid und auch in Freud‘!

    Sie drehet sich geschwinde
    Und steht doch fest im Winde,
    Es spielet drin der Wind
    Wie ein unartig Kind.

    Er kommt nicht, wenn wir glauben,
    Doch steht die Fahn‘ im Glauben
    Auf eines Kirchturms Spitz‘
    Und leitet ab den Blitz.

    Das Glück kann Gott nur geben,
    Die Sonne will sich heben,
    Die Fahne klirrt im Glanz,
    Das Wetter ändert ganz.

    Und wo die Tränen flossen,
    Die grünen Blätter sprossen,
    Die Blüten allzumal,
    Ich grüß dich, freundlich Tal.

    Ich grüß dich von der Höhe,
    Vom Turme weit ich sehe,
    Ich seh der Erde Rand,
    Die Wellen ohne Stand.

    Hier auf des Turmes Zinnen
    Will ich den Geist gewinnen,
    Dass er mir frei und klar
    Das Schicksal sage wahr.

    Das Land ist aufgeräumet,
    Das Meer hat ausgeschäumet,
    Die Taub‘ den Ölzweig bringt:
    Ihr armen Völker, singt!

    Laßt euer Lied ertönen,
    Den Erdkreis zu versöhnen,
    Gott in der Höh‘ sei Ehr‘,
    Er straft euch nun nicht mehr!

    Gott hat von uns entrücket
    Den Feind, der uns erdrücket;
    Die Vögel singen laut,
    Daß sie den Herrn geschaut.

    Achim von Arnim

    Der Freund

    Wer auf den Wogen schliefe,
    Ein sanft gewiegtes Kind,
    Kennt nicht des Lebens Tiefe,
    Vor süßem Träumen blind.

    weiterlesen… »
    Homo proponit sed deus disponit

    Homo proponit sed deus disponit.

    Der Mensch denkt, Gott lenkt.

    Ehre sei Gott in der Höhe (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Ehre sei Gott in der Höhe! Der Herr ist geboren,
    Sündern zum Heiland vom Höchsten aus Gnaden erkoren!
    Lasset uns sein,
    Seiner Erbarmung uns freu n!
    Ist er nicht uns auch geboren?

    Dunkel bedecket den Erdenkreis; in Finsternis irrten
    Völker umher wie die Herden, verlassen vom Hirten.
    Jesus erschien;
    Nächte verschwanden durch ihn,
    Die auch den Weisen verwirrten.

    Menschen, berufen, sich untereinander zu lieben,
    Folgten der Zwietracht und Bitterkeit schändlichen Trieben.
    Jesus erschien,
    Lehrte den Menschenhass fliehn,
    Lehrte den Frieden uns lieben.

    Wohltun und Segen nur folgten des Göttlichen Schritten;
    Trost und Erquickung trug er in der Weinenden Hütten;
    Selbst er, ihr Freund,
    Hatte vielfältig geweint,
    Selber geduldet, gelitten.

    Ehre sei Gott in der Höhe! Ein ewiges Leben
    Hat er durch ihn, seinen Sohn, uns erbarmend gegeben.
    Bis in das Grab,
    Stieg er vom Himmel herab,
    Einst uns zum Himmel zu heben.

    Seliger Glaube, dass einst meinen Retter ich sehe,
    Ihn mit den Scharen Vollendeter ewig erhöhe!
    Völlig beglückt
    Sing ich dann, himmlisch entzückt;
    Ehre sei Gott in der Höhe!

    August Hermann Niemeyer

    Wie kann ich an Gott glauben

    Wie kann ich an Gott glauben, wenn sich erst letzte Woche
    meine Zunge in der Walze der Schreibmaschine verheddert hat?

    Woody Allen

    Kampf und Frieden

    Ein viertelhundert Jahre Kampf
    Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
    Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
    Kein Johanniter war dabei;
    Und Schlachten gab es doch so heiß,
    Davon die Welt nicht eine weiß,
    Wie groß gewesen oft die Not,
    Das weiß nur Gott.

    weiterlesen… »



    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Gott :: Sprüche, Gedichte, Zitate


    Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de