Wird Zeit, dass du wieder träumst,
weil du sonst sehr viel versäumst.
Wird Zeit, dass du wieder lachst
und viel mehr Unsinn machst.
Wird Zeit, dass du wieder lebst und dich auch mal erhebst.
Wird Zeit!
Autor unbekannt
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Kummer & Trost, kurze Sprüche, Zitate, Sorgen Texte, Sprichwörter, Trost Weisheiten zum Trösten, auch zur Motivation.
Wird Zeit, dass du wieder träumst,
weil du sonst sehr viel versäumst.
Wird Zeit, dass du wieder lachst
und viel mehr Unsinn machst.
Wird Zeit, dass du wieder lebst und dich auch mal erhebst.
Wird Zeit!
Autor unbekannt
Wer keinen Mut hat zum Träumen,
hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
Tränen sind kein Zeichen der Schwäche.
Sie reinigen die Seele von Schwermut und Pein.
Ich beeile mich, über alles zu lachen,
um nicht gezwungen zu sein, darüber zu weinen.
Pierre Augustin Baron de Beaumarchais
Die Glücklichen bedauern die Kürze der Tage,
die Traurigen ermüden vom Schleichen der Jahre.
Wer aber frei ist von Freude und Leid,
für den gilt nicht „kurze“ noch „lange“ Zeit.
asiatische Weisheit
Das Grün der Wiesen erfreue deine Augen,
das Blau des Himmels überstrahle deinen Kummer,
die Sanftheit der kommenden Nacht
mache alle dunklen Gedanken unsichtbar.
Irischer Segenswunsch
Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich
und gibt uns Trost und Kraft.
Jeder Mensch hat seinen verborgenen Kummer, den die anderen nicht kennen, und oft nennen wir einen Menschen kühl, dabei ist er nichts anderes als niedergeschlagen.
Henry Wadsworth Longfellow
Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen,
zwei Hände ruh`n, die einst so treu geschafft,
wenn uns`re Tränen still und heimlich fließen,
uns bleibt der Trost; Gott hat es wohl gemacht.
Der hat noch immer Trost gefunden,
der ihn zu suchen war bereit.
Friedrich Julius Hammer
Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann doppelt schwer.
Friedrich Julius Hammer