Geld, oh Geld, wie blind wurdest du verehrt, und wie dumm mißbraucht:
du bedeutest Gesundheit und Freiheit und Macht;
und der, der dich hat, mag dich in den Taschen klimpern lassen, um seinen ärgsten Feind zu ärgern.
Charles Lamb
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Geld, oh Geld, wie blind wurdest du verehrt, und wie dumm mißbraucht:
du bedeutest Gesundheit und Freiheit und Macht;
und der, der dich hat, mag dich in den Taschen klimpern lassen, um seinen ärgsten Feind zu ärgern.
Charles Lamb
Umweltschutz: Bisher wussten wir nicht, was wir taten.
Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.
Henriette Wilhelmine Hanke
Hinter dem Traum der ewigen Jugend
steht oft die Realität ewiger Unreife.
Henriette Wilhelmine Hanke
Einen Glauben kann man verlieren und wieder finden.
Der Verlust der Glaubwürdigkeit ist endgültig.
Henriette Wilhelmine Hanke
Manche Menschen sind bereit, für ihre Sicherheit
die größten Risiken einzugehen.
Henriette Wilhelmine Hanke
Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage betrachten zu müssen.
Henriette Wilhelmine Hanke
Es ist nichts verloren, und in keiner Rücksicht,
nur unser Auge vermag die lange unendliche Kette von der Ursache zu allen Folgen nicht zu übersehen.
Karoline Friederike Louise M. von Günderrode
Lasse dich leben wie du bist,
ohne Kunststücke mit dir zu probieren,
ohne dich zwingen zu wollen,
Dinge zu lieben,
die du nicht lieben kannst.
Karoline Friederike Louise M. von Günderrode
Aber ich stürze von Bergen hernieder,
Wo mich der Regen des Himmels gekühlt,
Tränke erbarmend die lechzenden Brüder,
Daß sich ihr brennendes Bette erfüllt.
Ich finde, es bedarf gar keines Himmels und keiner Hölle.
Das ordnet sich hier schon höchst einfach auf unserer Erde.
Paula Modersohn-Becker
Ich lege meinen Kopf in deinen Schoß,
aus welchem ich hervorgegangen bin,
und danke dir für mein Leben.
Dein Kind.
Paula Modersohn-Becker