Es grünen die Bäume des Waldes,
Es kündigt der Frühling sich an,
Hinweg mit dem frostigen Winter,
Der Frühling ist ein sanfter Mann!
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2010
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Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir
Von aller deiner Wonne; denn eben ists,
Daß ich gelauscht, wie, goldner Töne
Voll, der entzückende Sonnenjüngling
Viel von sich reden,
kann auch ein Mittel sein,
sich zu verbergen.
Friedrich Nietzsche
Diejenigen Berge,
über die man im Leben am schwersten hinweg kommt,
häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.
Friedrich Hebbel
Christus steht nicht hinter uns
als unsere Vergangenheit,
sondern vor uns als unsere Hoffnung.
Friedrich von Bodelschwingh
Wie glücklich viele Menschen wären,
wenn sie sich genauso wenig
um die Angelegenheiten anderer kümmern würden
wie um die eigenen.
Georg Lichtenberg
Laßt mich schlafen, schlafen,
Träumen lange Zeit,
Auf daß ich verträume
Halbe Ewigkeit! –
Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können,
dass man an diesem Tag etwas gelernt hat.
Georg Lichtenberg
Schlaf` sanft, gut Nacht! und träume sacht,
Bist ja gelegen in Gottes Segen.
Bleibe, Abend will es werden,
Und der Tag hat sich geneigt;
Bleibe, Herr, bei uns auf Erden,
Bis die letzte Klage schweigt.
Ich bin ein Franzose, was mich bitter kränkt,
Geboren in Paris, das bei Pontoise liegt,
An einen klafterlangen Strick gehängt,
Und spür am Hals, wie schwer mein Hintern wiegt.
Francois Villon
Man lernt das Matrosenleben
nicht durch Übungen in einer Pfütze
Franz Kafka
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