Frühling, Sommer und dahinter
gleich der Herbst und dann der Winter –
Wilhelm Busch
Zitate, Texte von Heinrich Christian Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher humoristischer Dichter und Zeichner. Die bekanntesten Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie kennt nahezu jeder ;-)
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Kurzum – so sprach er – ich sage bloß,
wenn man den alten Erdenkloß,
der, täglich teilweis aufgewärmt,
langweilig präzis um die Sonne schwärmt,
Früh zeigt er seine Energie,
indem er aus dermaßen schrie;
Suche nicht apart zu scheinen,
wandle auf betretnen Wegen.
So tut die vielgeschmähte Zeit
doch mancherlei, was uns erfreut;
Also geht alles zu Ende allhier:
Feder, Tinte, Tobak und auch wir.
Einszweidrei, im Sauseschritt
läuft die Zeit, wir laufen mit.
Wilhelm Busch
Bald holterpolter, wie gerädert,
in einem Wagen, der nicht federt,
bald sanft wie im Automobil,
Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Hartnäckig weiter fließt die Zeit,
die Zukunft wird Vergangenheit.
Aus einem großen Reservoir
ins andre rieselt Jahr um Jahr.
Wilhelm Busch
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