Wer auf den Wogen schliefe,
Ein sanft gewiegtes Kind,
Kennt nicht des Lebens Tiefe,
Vor süßem Träumen blind.
Sterne
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Wenn du in den Himmel schaust
und dir dort ein Sternchen klaust,
dann hab es lieb und denk an mich,
denn das Sternchen, das bin ich!
Kann nicht schlafen, kann nicht essen,
kann deine Augen nicht vergessen.
Die Zeit steht still. Du bist so fern.
Du fehlst mir so mein kleiner Stern!
Hallo, du wunderschönes Sternchen! Hier ist ein kleiner Komet, der von dir angezogen wird.
Schon die Abendglocken klangen
und die Flur im Schlummer liegt
Wenn die Sterne aufgegangen
jeder gern im Traum sich wiegt
1. Der Mond ist aufgegangen
die gold’nen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
Lieber Papa!
Ich lieb` dich so fest
wie der Baum seine Äst,
wie der Himmel seine Stern,
grad so hab ich dich gern!
Was ist der Unterschied zwischen einer Sternschnuppe und dir?
Deine Hände stehen für Zärtlichkeit,
deine Arme für Geborgenheit,
dein Körper für Wärme
und in deinen Augen leuchten die Sterne.
Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.
Ich schicke dir eine Wolke die dich zudeckt, einen Stern der die Nacht erhellt den Mond der dich bewacht – süße Träume gute Nacht.
Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.
Friedrich Hebbel
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