Spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Zitate

Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte. (Hugo von Hofmannsthal)

Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen,sondern die Menschen in der Gewalt der Worte. Hugo von Hofmannsthal

Um überhaupt etwas zu sehen, muss man den Sand aus den Augen kriegen, den die Gegenwart ständig hineinstreut. (Hugo von Hofmannsthal)

Um überhaupt etwas zu sehen,muss man den Sand aus den Augen kriegen,den die Gegenwart ständig hineinstreut. Hugo von Hofmannsthal

Reife ist, wenn man das Vollkommene nicht im Ungewöhnlichen, sondern im Alltäglichen sucht. (Hugo von Hofmannsthal)

Reife ist, wenn man das Vollkommene nicht im Ungewöhnlichen, sondern im Alltäglichen sucht. Hugo von Hofmannsthal

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele. (Hugo von Hofmannsthal)

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes.Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben,als man ertragen kann,dann stärkt sich indessen leise das Schöneund berührt wieder unsere Seele. Hugo von Hofmannsthal