Wie die Bezahlung, so die Arbeit.
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte im März 2010
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Wenn ihr mich sucht… ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf.
Genauer gesagt, auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik,
Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.
Schwester von dem ersten Licht,
Bild der Zärtlichkeit in Trauer,
Nebel schwimmt mit Silberschauer
Um dein reizendes Gesicht.
Unterm Schrime, tief im Tann,
hab ich heut gelegen,
durch die schweren Zweige rann
reicher Sommerregen.
Wie die Knospe hütend,
Dass sie nicht Blume werde,
Liegt’s so dumpf und brütend
Über der drängenden Erde.
O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd‘ und leer!
Rauhe Winde weh’n von Norden
Und die Sonne scheint nicht mehr.
Die Sonne geht im Osten auf,
der Osterhas beginnt den Lauf.
Um seinen Korb voll Eier sitzen
drei Häslein, die die Ohren spitzen.
Jeder ist seines Glückes Schmied – doch wer hat dieses Handwerk schon erlernt?
Else Pannek
Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt:
sie in ihrer Entwicklung zu behindern.
Else Pannek
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