Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt
Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt,
sind seine Tage glückbeschwingt!
Von Treue warm, von Liebe hell,
wie reihen sich die Jahre schnell!
Conrad Ferdinand Meyer
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt,
sind seine Tage glückbeschwingt!
Von Treue warm, von Liebe hell,
wie reihen sich die Jahre schnell!
Conrad Ferdinand Meyer
Mein ganzes Herz das schenk ich dir,
die Valentinsblumen sind auch von mir.
Es ist ein lieber, kleiner Gruß,
voller Liebe und nem dicken Kuss.
Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte…
Es bringt Glück ins Heim,
guten Willen am Arbeitsplatz weiterlesen… »
Still und leise,
auf diese Weise
schicke ich diese SMS auf eine Reise.
Mit Freude und Grüßen
soll es dir das neue Jahr 2012 versüßen.
Der Weihnachtsmann sagt: Bitte sehr,
jetzt schlepp ich keine Säcke mehr.
Ich geh jetzt in den Winterwald
und ist es dort auch bitterkalt.
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Plätzchenduft zieht durch das Haus,
versperrt sind manche Schränke.
Es weihnachtet, man kennt sich aus,
und wohlsortiert sind die Geschenke.
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Ostern,Ostern,Auferstehen.
Lind und leis`die Lüfte wehn.
Hell und froh die Glocken schallen:
Osterglück den Menschen allen!
Autor unbekannt
Sonnenschein erhelle deine Tage,
vertreibe stets Kummer und Klage.
Regen wasche dein Herze rein mit vielend tausend Tröpfelein.
Wind wehe dich hinein ins Glück und eines Tags zu mir zurück!
(Autor unbekannt)
So wie der Ton der Flöte,
so schön, so klar, so rein,
so wie die Morgenröte,
so soll dein Leben sein.
Autor unbekannt
Wenn still die Nacht vom Himmel sinkt
Und wenn im Glanz der Sterne
Dein Seelenblick die Andacht trinkt
Der blauen Himmelsferne:
Dann mög’ es aus der Ferne dir
Wie Harfenton erklingen,
Und jeder, jeder Stern von mir
Viel’ tausend Grüße bringen!
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Nun grünt es hier und grünt es dort
und leuchtet auch um meinen Fuß
und grünt und blüht an jedem Ort,
ein erster goldner Ostergruß.
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Wieder ist ein Jahr entschwunden;
Dass sein Scheiden uns nicht reue,
Herz, was retten wir hinüber
Aus dem alten in das neue?
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Sonne, Mond und Sterne,
alles liegt in weiter Ferne,
doch das Gute das ist ganz nah -
ein glückliches und schönes neues Jahr!
Rudolph hat ne rote Nase,
ihm drückt der Glühwein auf die Blase,
bedröhnt fliegt er von Haus zu Haus
und richtet meine Grüße aus.
„Daheim!“ – o Wort, wie rührst du
Ein Herz, das ungeliebt!
Sprichst ihm von jenem Frieden,
Den nur die Heimat gibt!
Auch mich umklangst du lockend
Im wüsten Lebensbraus;
Und, das Verheißne suchend,
Kehrt‘ ich in’s Vaterhaus.
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