Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu säen.
Georg Ebers
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Menschenzitate / Menschensprüche, kurze Sprüche, Gedichte, Aphorismen, Zitate und Texte rund um den Thema Menschen, Mitmenschen, Zusammenleben
Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu säen.
Georg Ebers
Kummer lässt sich allein tragen.
Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.
Elbert Hubbard
Reggae ist für Menschen die leiden, und nicht das haben, was sie brauchen!
Bob Marley
Du musst lernen, Menschen nach dem zu schätzen,
was sie sind, nicht nach dem, was sie reden.
Charles Haddon Spurgeon
Die beste Arznei für den Mensch ist der Mensch.
Der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe.
Philippus Theophrastus Paracelsus
Es gibt Menschen, die so unscheinbar und leise sind, dass man sich fragt, ob sie schon die Grenze des Potentiellen bereits überschritten haben – oder wir uns sie nicht schlicht und einfach nur einbilden.
Christa Schyboll
Der zweitgrößte Besitz, der im Laufe eines Lebens anzuhäufen ist, sind Klänge und Bilder. Hat man etwas erschaut oder erlauscht, kann es einem niemand mehr wegnehmen. Der größte Besitz des Menschen jedoch ist seine Fähigkeit unbegrenzt denken und fühlen zu können.
Christa Schyboll
Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist.
weiterlesen… »Gentechniker und –Ingenieure sollten sich vor weiteren Experimenten am Erbgut des Menschen formaljuristisch auch schon einmal über das Copyright der göttlichen Schöpfungskreation aufklären lassen.
Christa Schyboll
Zyklen im Zeitenlauf haben eine tröstliche Komponente für Menschen, weil das Alte und Bekannte wieder ordentlich nach einer gewissen Zeit an seinen ursprünglichen Platz zurück kehrt und man zuverlässig ebenfalls damit rechnen kann, dass es ihn genau so wieder verlässt.
Christa Schyboll
Engherzige Menschen haben zwangsläufig auch keinen Raum für innere Größe.
Christa Schyboll
Menschen, die ernsthaft nach Transparenz und Klarsicht streben, ist nicht anzuraten, ihren Ehrgeiz so auf die Spitze zu treiben, dass sie sich nur noch von Glas ernähren.
Christa Schyboll
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