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    Friedrich Ludwig Adolf Ernst Eckstein



    Zitate, Texte von Friedrich Ludwig Adolf Ernst Eckstein (1845 – 1900), deutscher Schriftsteller und Redakteur.


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    Wo noch Liebe ist

    Wo noch Liebe ist, da kann alles wieder gut werden.

    Hoffe wenig und wirke viel

    Hoffe wenig und wirke viel!
    Das ist der kürzeste Weg zum .

    Die Liebe bedarf der Zeit

    Die Liebe bedarf der Zeit,
    wie die Flamme der .

    Das Märchen vom Glück

    Sie sind allein, denn die Mutter kehrt
    Zu Nacht erst vom Felde zurück…
    Durchs Fenster rauschet die Linde,
    Und die Alte erzählet dem Kinde
    Das sonnige Märchen vom Glück.
    weiterlesen… »

    Länder und Geschlechter verjüngen sich

    Länder und Geschlechter verjüngen sich –
    aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Das Beste, was der Künstler gibt

    Das Beste, was der Künstler gibt,
    ist Abglanz dessen, was er liebt.

    Ob du hoch im Abendrothe

    Ob du hoch im Abendrothe
    Auf dem Grat der Firnen schweifst;
    Ob du tief im Dampf der Schlote
    Nach dem Grau der Erde greifst –
    Ob du Himmelsglück entfaltest
    Oder bang im Leide wühlst:
    Fühle Freund, was du gestaltest
    Und gestalte, was du fühlst!




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