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    Kategorie: Zitatesammlung


    Zitatesammlung online, Zitat des Tages – Zitate zu verschiedenen Gelegenheiten und Anlässen



    Die Dinge sind nie so schlecht als das man Sie nicht noch schlechter machen könnte.

    Die Dinge sind nie so schlecht als das man Sie nicht noch schlechter machen könnte.

    Humphrey Bogart

    Ein Beitrag zur Verbesserung der Technik und der Wirtschaft sollte immer auch den Menschen und den Völkern nützlich sein

    „Ein Beitrag zur Verbesserung der und der sollte immer auch den Menschen und den Völkern nützlich sein.“

    (, ohne Datum. Zit. n. Friedrich Schildberger, Bosch und der Dieselmotor, Bosch Schriftenreihe, Folge 3, Stuttgart 1950, (Eigenverlag), Vorwort

    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

    „Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“

    (aus den Lebenserinnerungen von ; 1921, S. 29)

    Sei Mensch und ehre Menschenwürde

    Sei Mensch und ehre Menschenwürde

    (aus „ zu den heutigen Wirtschaftskämpfen“; abgedruckt im Bosch-Zünder, 2 (1920), S. 189)

    Ich schätze, wir sind alle Narren. Von Geburt an, wahrscheinlich.

    Ich schätze, wir sind alle Narren. Von Geburt an, wahrscheinlich.

    Auf der Ausbildung tüchtiger Mechaniker und Techniker beruht die Zukunft unserer Industrie und jeder Fortschritt auf technischem Gebiet.

    „Auf der Ausbildung tüchtiger Mechaniker und Techniker beruht die unserer Industrie und jeder auf technischem Gebiet.“


    (aus dem Bosch-Zünder, 4 (1922))

    Meiner Erfahrung gemäß gibt es nichts Schlimmeres für ein Werk, das auf die Dauer bestehen und fortschrittlich bleiben will, als keinen Wettbewerber zu haben.

    „Meiner Erfahrung gemäß gibt es nichts Schlimmeres für ein Werk, das auf die Dauer bestehen und fortschrittlich bleiben will, als keinen Wettbewerber zu haben. “

    (aus den Lebenserinnerungen von , 1921; abgedruckt im Bosch-Zünder, 23 (1941), S. 62)

    …Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen, keinem zu lieb und keinem zu leid, die Menschen sollen geheilt werden und die Homöopathie soll gefördert werden. Und noch eines ist wichtig: das Haus muß sich das Vertrauen der Öffentlichkeit erwerben und sichern. Wenn kein Vertrauen zu Güte einer Ware und im vorliegenden Fall also zur Güte der Behandlung und Verpflegung vorhanden ist, so kann das Haus seine Aufgabe nicht voll erfüllen. Deshalb setzen Sie alles daran, um das Vertrauen weiter Kreise zu erringen. Ein Haus, das sich diese Grundsätze zu eigen macht, wird sich durchsetzen zum Wohle der Homöopathie und der leidenden Menschheit.

    „…Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen, keinem zu lieb und keinem zu leid, die Menschen sollen geheilt werden und die Homöopathie soll gefördert werden. Und noch eines ist wichtig: das Haus muß sich das der Öffentlichkeit erwerben und sichern. Wenn kein zu Güte einer Ware und im vorliegenden Fall also zur Güte der Behandlung und Verpflegung vorhanden ist, so kann das Haus seine Aufgabe nicht voll erfüllen. Deshalb setzen Sie alles daran, um das weiter Kreise zu erringen. Ein Haus, das sich diese Grundsätze zu eigen macht, wird sich durchsetzen zum Wohle der Homöopathie und der leidenden Menschheit.“

    (aus Rede von bei der Einweihung des Robert-Bosch-Krankenhauses, 1940; abgedruckt im Bosch-Zünder, 22 (1940), S. 49)

    Eine Firma, die, wie die meinige, nach möglichster Vollkommenheit strebt, muß im eigenen Interesse eine große Menge erzieherischer Arbeit leisten. Wer privatwirtschaftlich gut arbeiten will, arbeitet wohl oder übel auch in mancher Richtung erzieherisch in gutem Sinne und damit volkswirtschaftlich richtig.

    „Eine Firma, die, wie die meinige, nach möglichster Vollkommenheit strebt, muß im eigenen Interesse eine große Menge erzieherischer Arbeit leisten. Wer privatwirtschaftlich gut will, arbeitet wohl oder übel auch in mancher Richtung erzieherisch in gutem Sinne und damit volkswirtschaftlich richtig.“

    (aus den Lebenserinnerungen von , 1921;  abgedruckt im Bosch-Zünder, 13 (1931), S.196)

    In einer größeren, gut geleiteten Firma ist es meist nicht so, daß einer sagen kann, das oder das habe ich gemacht. In einer solchen Firma muß Zusammenarbeit sein, und einer stützt sich auf den anderen.

    In einer größeren, gut geleiteten Firma ist es meist nicht so, dass einer sagen kann, das oder das habe ich gemacht. In einer solchen Firma muss Zusammenarbeit sein, und einer stützt sich auf den anderen.

    (aus den Lebenserinnerungen von , 1921; abgedruckt im Bosch-Zünder, 13 (1931), S. 197)

    Bei allen Dingen, die man nicht selbst machen kann, sei es aus Mangel an Fähigkeit, sei es aus Mangel an Zeit, ist die Hauptsache, die rechten Leute herauszufinden, welchen man die Arbeit übertragen kann.

    Bei allen Dingen, die man nicht selbst machen kann, sei es aus Mangel an Fähigkeit, sei es aus Mangel an , ist die Hauptsache, die rechten Leute herauszufinden, welchen man die Arbeit übertragen kann.

    (aus den Lebenserinnerungen von , 1921; abgedruckt im Bosch-Zünder, 23 (1941), S. 62)

    Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen.

    Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen.

    Robert Bosch

    Keiner ist so verrückt, dass er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht.

    Keiner ist so verrückt, dass er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht.

    Lebe heute – vergiss die Sorgen der Vergangenheit.

    Lebe heute – vergiss die der .

    Menschen, die man lieb hat und eine große Idee, die die Seele ausfüllt – was braucht man weiter ?

    Menschen, die man lieb hat und eine große Idee, die die ausfüllt – was braucht man weiter ?

    Es wäre heute nicht wie es ist, wäre es damals nicht gewesen wie es war

    Es wäre heute nicht wie es ist, wäre es damals nicht gewesen wie es war.

    Caspar

    Schenken heißt, dem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.

    heißt, dem anderen etwas geben,
    was man am liebsten selbst behalten möchte.


    Schwedische Schriftstellerin




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