Nimm Dir Zeit.
Ein Acker, der ausruhen konnte,
liefert prächtige Ernte.
Ovid
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Zitate, Sprichwörter, Weisheiten, Zeitzitate, Zeitsprüche, Aphorismen, Sprüche und Gedichte Zeit Zeitgedichte / Zeiten (Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart)
Lasst die anderen von vergangenen Zeiten schwärmen.
Ich bin froh, in diesen Zeiten zu leben!
Ovid
Kehrt die Zeit ihre Fließrichtung um, ist es günstiger, mit seinen Erinnerungen nicht mehr der Vergangenheit nachzuhängen, sondern sie endlich einmal in die Zukunft zu verlegen.
Christa Schyboll
Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist.
weiterlesen… »Zyklen im Zeitenlauf haben eine tröstliche Komponente für Menschen, weil das Alte und Bekannte wieder ordentlich nach einer gewissen Zeit an seinen ursprünglichen Platz zurück kehrt und man zuverlässig ebenfalls damit rechnen kann, dass es ihn genau so wieder verlässt.
Christa Schyboll
Die Unwiederholbarkeit eines jeden Augenblicks lässt die Verlustangst im Menschen oftmals einen doppelten Salto rückwärts schlagen.
Christa Schyboll
Denkmäler für berühmte Leute:
Steine, die wir nach dem Tode denen geben,
für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.
Kazimierz Bartoszewicz
Das Wichtigste am Leben ist, Du darfst nicht in die Vergangenheit blicken, sondern in die Zukunft, denn was man in der Vergangenheit Falsch gemacht hat kann man in der Zukunft ändern !
Ansichten, die vom herrschenden Zeitgeist abweichen,
geben der Menge stets ein Ärgernis.
Germaine Madame de Stael
Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit.
Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang
und nimmt die Angst vor dem Ende.
Germaine Madame de Stael
Freundschaft heißt vergessen, was man gab,
und in Erinnerung behalten, was man empfing.
Alexandre Dumas