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    Kategorie: Neue Gedichte


    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen



    Selbstbetrachtung

    O, kannst du nicht in deinem Herzen
    Der frohe Glut bewahren?
    Vermagst du es nicht auszumerzen,
    Was dir gekommen mit den Jahren?
    Dereinstens hast du all dein Streben
    In Zeiten bittrer, herber
    Der heil’gen Kunst anheimgegeben,
    Was ringst du jetzt nach Lob und Brot?
    weiterlesen… »

    An eine junge Autographensammlerin

    Vorbei ist mir die Maienzeit,
    Das Haar beginnt zu ergrauen,
    Ihr gönnt mir nimmer Lust noch Leid,
    Ihr holden Mädchen und Frauen,
    weiterlesen… »

    Wehmütiges Zwiegespräch

    Im alten Park, dem verlassnen und kalten,
    Gingen vorüber zwei dunkle Gestalten.
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    Mandoline

    Sie, die klimpern auf den Saiten,
    Und die Schönen, welche lauschen,
    Tauschen matte Höflichkeiten,
    Wo die grünen Zweige rauschen.
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    Nimm die Zunge wohl in acht

    Nimm die Zunge wohl in acht,
    sprich kein Wort, das unbedacht,
    denn ein Wort, zu schnell gesprochen,
    hat schon manches zerbrochen.

    Augen in der Großstadt

    Wenn du zur Arbeit gehst
    am frühen Morgen,
    wenn du am Bahnhof stehst
    mit deinen Sorgen:
    da zeigt die
    dir asphaltglatt
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    Der höchste Schmerz, das höchste Glück

    Der höchste , das höchste ,
    sie kennen keine Lieder;
    doch wenn das Leid gelindert ist,
    doch wenn das Glück gemindert ist,
    dann klingt es mächtig wieder.

    Das Ideal

    Ja, das möchste:
    Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
    vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
    mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
    vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn –
    aber abends zum Kino hast dus nicht weit.
    Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:
    weiterlesen… »

    Auf Urlaub

    Die Residenz!
    Gu’n Tag, du Metropole!
    Da ist auch schon der Alexanderplatz…
    Verstatte, daß ich mich das Schneuztuch hole,
    das schlägt stürmisch unterm Busenlatz.
    Du gute Spree mit dem geduldigen Rücken,
    der Ruderklubs und der Mamsells Entzücken –
    ich seh dich still und mächtig dreckig ziehn …
    Berlin!
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    Der Sturm im Meer

    Es braust der See Tiberias,
    Es schwankt das leichte Boot,
    Die Jünger kämpfen schreckensblass
    Mit schwerer Sturmesnot,
    Er aber schläft mit Frieden
    Als wie im sichern Haus
    In seligem Ermüden
    Vom heißen Tagwerk aus.
    weiterlesen… »

    Blühendes Karoffelkraut

    Blühendes Kartoffelkraut,
    sanft vom Sommerwind umkost,
    immer, wenn ich dich geschaut
    warst du mir ein Augentrost,
    mit der Büsche Laubgezelt,
    mit der Blüte Rötlichblau
    hebst du wie ein Blumenfeld
    dich hervor aus grüer Au.
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    Großmutter

    „Es war einmal „, so hebt sie an,
    und alle lauschten,
    im Hüttchen flammt der Kienholzspan,
    die draußen rauschten.
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    Nachtgedanken

    Um Mitternacht in diesen Finsternissen
    Erweckte mich vom Schlaf ein Ungefähr,
    Und sinnend lag ich lang auf meinem Kissen.
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    Das Wasser des ewigen Lebens

    Offenb. 22, 1

    Und er zeigte mir einen lautern Strom des
    lebendigen Wassers, klar wie Kristall,
    der ging von dem Stuhl Gottes
    und des Lammes.
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    Der Schmetterling in der Kirche

    Was suchst du hier im ersten Heiligtume,
    Du leichtbeschwingter Gast,
    Der du vom Schmaus im Kelch der Sommerblume
    Dich her verirret hast?
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    Abschied von der Klosterkammer

    Leb wohl, du stille klösterliche Kammer,
    Wo, schwelgend in der Lust und Jammer,
    Der gleich in schwüler Mainacht Schoß,
    Mein Jünglingsherz den Blütenkelch erschloss.
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    Der schönste Baum

    Sag an, wie heißt der schönste Baum
    Auf diesem Erdenrund,
    Seit einst im Paradiesesraum
    Der Baum des Lebens stund?
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