Ein Gänseblümchen aus Liebe geschenkt, blüht schöner als jede Anstandsrose.
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Gedanken an dich sind wie Rosenblätter die nie verwelken. Sie sind samtig und duften verführerisch.
Meine Liebe zu dir endet erst, wenn ein Maler den Klang einer Rose, die auf den Boden fällt, zeichnen kann!!
Wenn ich eine Blume wäre, würde ich meine Wurzeln ausgraben & mich fest in dein Herz pflanzen um im Sonnenlicht deiner Liebe in allen Farben zu blühen.
Menschen sind wie Rosen!
Jeder ist ein Kunstwerk, aber alle sind sie vergänglich!
So wie die Frühlingsblumen blühen, so soll unsere Liebe glühen! Aber wenn sie dann verwelken, soll sie trotzdem noch für immer gelten!
Wenn in der Nacht die Rosen weinen und dein Herz vor Sehnsucht bricht, möcht ich dir im Traum erscheinen und dir sagen: Ich Liebe dich!!!
Wenn mit jeder Träne die ich um dich geweint hätte eine Blume gewachsen wäre, wäre die Welt jetzt eine einzige Blumenwiese.
Wenn in der Nacht die Rosen weinen
und unser Herz vor Kummer bricht
möchten wir Dir noch einmal erscheinen
und Dir sagen „Wir lieben Dich“
Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume
gehören dazu.
Hans Christian Andersen
Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim,
Der Schmetterling, der einst um Busch und Hügel
In Frühlingsnächten wiegt den samtnen Flügel;
Nie soll er kosten deinen Honigseim.
Alljährlich pflegen wir zu sagen,
daß die Natur ihren Winterschlaf antrete…
Du lieber Gott, und das soll Schlaf sein? …
Eher möchte man sagen, die Natur habe aufgehört,
nach oben zu wachsen, weil sie keine Zeit dafür hat.
Sie krempelt sich nämlich die Ärmel auf und wächst nach unten…
Hier wachsen neue Stengel; von hier bis dort,
in diesen herbstlichen Grenzen drängt das märzliche Leben hervor,
hier unter der Erde wird das grosse Frühlingsprogramm entworfen.
Jetzt, wo der Garten im Schnee versinkt,
erinnert sich der Gärtner plötzlich, das er eines vergessen hatte:
den Garten anzusehen.
Denn dazu … hat er ja niemals Zeit gehabt.
Wollte er im Sommer den blühenden Enzian betrachten,
mußte er unterwegs stehenbleiben,
um den Rasen von Unkraut zu reinigen.
Wollte er sich an der Schönheit des Rittersporn erfreuen,
mußte er ihm Stöcke geben…
Standen die Flammenblumen in Blüte,
jätete er die Quecken aus…
Was wollt ihr, immer gab es etwas zu tun.
Kann man denn die Hände in die Taschen stecken
und im Garten herumgaffen?
Karel Capek (1890-1928)
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