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    Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2011



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    Der meiste Schatten

    Der meiste Schatten in unserem Leben rührt daher,
    dass wir uns selbst in der Sonne stehen.

    Ralph Waldo Emerson

    Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang

    Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang
    bleibt ein Narr sein Leben lang.

    Martin Luther

    Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön

    Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön,
    im dreißigsten nicht stark,
    im vierzigsten nicht klug,
    im fünfzigsten nicht reich ist,
    der darf danach nicht hoffen.

    Martin Luther

    Gute Bücher sind die großen Schätze des Menschengeschlechts

    Gute Bücher sind die großen Schätze des Menschengeschlechts.
    Das beste, was je gedacht und erfunden wurde,
    bewahren sie aus einem Jahrhundert in das andere;
    sie verkünden, was einst auf Erden lebendig war.

    Gustav Freytag

    verliert viele Wünsche

    Wer reich wird, wird ärmer,
    denn er verliert viele Wünsche.

    Wilhelm Raabe

    Alles, was im Menschen tüchtig ist

    Alles, was im Menschen tüchtig ist,
    wird gesteigert,
    gibt er sich einer großen Aufgabe hin

    Gustav Freytag

    Wer aus seiner Heimat scheidet

    Wer aus seiner Heimat scheidet, ist sich selten bewusst,
    was er alles aufgibt:
    Er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird.

    Gustav Freytag

    Was ist der Mensch ?

    Was ist der Mensch?
    Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein,
    nämlich die Krone der Schöpfung

    Wilhelm Raabe

    Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen

    Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen.
    Wer ist’s, der uns Hilfe bringt,
    dass wir Gnad‘ erlangen?
    Das bist du, Herr, alleine

    Martin Luther

    Erst im Auslande

    Erst im Auslande
    lernt man den Reiz des Heimatdialektes genießen.

    Gustav Freytag

    Wer Geld braucht, gewinnt es ….

    Wer Geld braucht, gewinnt es sich durch die Kunst immer noch auf die unschuldigste Weise
    und tut jedenfalls anderen am wenigsten Schaden durch die Art, wie er ihr Geld ihnen abnimmt.

    Wilhelm Raabe

    Das ist der Unterschied

    Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch,
    dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.

    Martin Luther




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