Mag auch sich schwarz mein Himmel
Mit Wolken überzieh’n,
Kein Stern der Hoffnung wieder
Nach Sturm und Wetter glüh’n:
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2011
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Ich möcht‘ es den Blumen allen
Erzählen, so viele da blüh’n,
Die sollten es leise dir lallen,
Daß ich so glücklich bin.
Zu erkennen, dass man sich geirrt hat,
ist ja nur das Eingeständnis,
dass man heute schlauer ist als gestern.
Johann Kaspar Lavater
Es ist zwischen Wissen und Tun ein himmelweiter Unterschied.
Wer aus dem Wissen allein sein Handwerk macht,
der hat wahrlich acht zu geben,
dass er das Tun nicht verlerne.
Johann Heinrich Pestalozzi
Glücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis
zu seinen Mitteln zu bringen vermag
Johann Heinrich Pestalozzi
Wer die Armut erniedrigt,
der erhöht das Unrecht.
Johann Heinrich Pestalozzi
Drücke den Pfeil zu schnell nicht ab,
der nimmer wiederkehrt.
Glück zu zerstören ist leicht,
wiederzugeben schwer.
Johann Gottfried von Herder
Bei euch Menschen ist der immer willkommen,
der sich unentbehrlich zu machen weiß.
Johann Gottfried Herder
O Knute, o Knute!
Die schwingen man tute,
Machst Wirkung sehr gute
Bei frevelndem Mute.
Was dem Kinde die Rute,
Ist dem Volke die Knute;
Du stillest die Wute
Rebellischem Blute.
Das alles, das tute
Die Knute, die Knute!
Wehalb ich mich spute,
In einer Minute
Poetischer Glute
Schrieb ich an die Knute
Dies Gedichtchen, dies gute.
Johann Nestroy
Das Glück ist Glas, –
Tu‘ deine Pflicht,
So heut‘ wie morgen,
Und laß für das,
Was sonst gebricht,
Den lieben Gott im Himmel sorgen.
Johann Meyer
Die Liebe ist die Köchin,
die am meisten anrichtet in der Welt.
Johann Nestroy
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