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    Versuchung



    Sprüche, Gedichte, Zitate, Texte, Weisheiten rund um die Versuchung. Spruch, Weisheit, Zitat, Text auch um Versuchungen.


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    Alles Käse oder was ? Mein Tipp: Geben Sie der Versuchung nach: Man weiß nie, ob sie wiederkommt. (c) Olaf Lüken (8.7.2020)

    Alles Käse oder was ?

    Mein Tipp: Geben Sie der Versuchung nach:
    Man weiß nie, ob sie wiederkommt.

    (c) Olaf Lüken (8.7.2020)

    Wenn sich Gelder in einer Kasse sammeln

    Wenn sich Gelder in einer Kasse sammeln,
    ist das eine Versuchung,
    der die Politiker nicht widerstehen können.

    Oswald von Nell-Breuning

    Kann ich mein Leben mal

    Kann ich mein Leben mal kurz speichern und was ausprobieren ?

    Verboten Wasser

    Verboten Wasser ist süßer als offen Wein

    Freidank

    Die Versuchung ist eine

    Die Versuchung ist eine unwiderstehliche Macht,
    die auf einen beweglichen Körper einwirkt.

    H. L. Mencken

    Menschen, die der Versuchung …

    Menschen, die der Versuchung widerstehen,
    verschieben nur ihre Kapitulation auf morgen.

    Charles de Talleyrand

    Wir sind nie so sehr in Versuchung

    Wir sind nie so sehr in Versuchung, mit anderen zu streiten,
    als wenn wir mit uns selber unzufrieden sind

    William Hazlitt

    Süß wie Schokolade

    Du bist so süß wie Schokolade und die größte Versuchung meines Lebens.

    eingeschickt von Maria

    Versuchungen kommen meist

    Versuchungen kommen meist
    durch absichtlich offen gelassene Türen.

    Gilbert Keith Chesterton

    Weihnacht – Gedicht / Weihnachtsverse von Luise Egloff

    Es zieht empor mich zu des Vaters Milde,
    Ich sinke hin vor meines Schöpfers Thron.
    Und mich umstrahlt im lieblichen Gebilde
    Der Welterlöser, Gott und Gottes Sohn.
    Er stieg herab aus Edens Lichtgefilde:
    So lehrt dich, Christ, die Stimm‘ der Religion;
    So seh‘ ich ihn vor meiner Seele schweben,
    Und mich durchströmt der Hoffnung neues Leben.

    Der Engel naht sich Segen zu verkünden
    Den frommen Hirten, die im Morgenglanz
    In einer Krippe ihren Heiland finden,
    Und ihn begrüßen mit dem Liebeskranz.
    Das Reich der Sünde sehen sie verschwinden,
    Es weiht ein Opfer sich der Menschheit ganz:
    Ein heller Stern mit freundlichem Erbarmen
    Glänzt aus Marias treuen Mutterarmen.

    Die reine Jungfrau nur ist die Erwählte,
    Die Gott zur Mutter seines Sohns gemacht;
    Sie, deren Brust der Tugend Glut beseelte,
    Zieht auch von uns der Laster schwarze Nacht.
    Du, der die klare Unschuld sich vermählte,
    Erfreust dich jetzt in Paradieses Pracht!
    O steh‘ uns bei, dass wir des Vaters Willen
    Mit Freundlichkeit, in allem treu, erfüllen!

    Sei unsre Mutter bei der hohen Liebe,
    Mit der dein Sohn der Menschheit sich geweiht!
    Und wird auch oft der heitre Himmel trübe,
    Sei du die Sonne, die uns sanft erfreut!
    O dass dein Bild uns immer heilig bliebe!
    Wenn unsre Bahn mit Wermut sich bestreut,
    Lass uns, Verklärte, deine Tugend strahlen!
    Sie möge sich in unsern Herzen malen!

    O großer Heiland, mild uns zu beglücken,
    Verließest du des Vaters Sternenzelt.
    „Kommt, meine Kinder! ich will euch erquicken!“
    So tönt dein Ruf voll Segen durch die Welt.
    „Der Tugend Rose soll der Mensch sich pflücken!“
    Du warst das Licht, das seinen Pfad erhellt;
    Er schöpfte Kraft aus deiner Himmelsgüte,
    Die ihm zur Wonne unvergänglich blühte.

    Am armen Stall zu Bethlehem geboren
    Entbehrst du freudig Glanz und Herrlichkeit!
    Dich, den zum König Engel sich erkohren,
    Führt Menschenliebe in den Strom der Zeit,
    Zu dessen Abgrund sich die Welt verloren;
    Sie aufzurichten warst du stets bereit.
    Nicht achtest du des Lebens trübe Stunden,
    Heilst du nur leibreich tief geschlag’ne Wunden!

    Wer will empor zu deiner Huld sich schwingen,
    Die immer neu und strahlend sich erhebt?
    Kein Sterblicher kann in die Liebe dringen,
    Mit der dein Geist ihn zu veredeln strebt.
    Und müssen wir auch mit dem Schicksal ringen:
    Welch‘ schönen Trost, der dann das Herz belebt,
    Gibt Jesus uns, der seinen Thron verlassen,
    Mit hohem Gnadenlicht uns zu umfassen.

    Stark will als Mensch die Schwachheit er besiegen,
    In die uns der Versuchung Macht gelegt,
    Der wie so oft im schweren Kampf erliegen,
    Weil sich im Busen wenig Glauben regt.
    Nur er gibt Stärke, lehrt die Kniee biegen
    Vor Gott, der kein Vertrauen niederschlägt,
    Vor unserm Heiland, dessen reine Lehren
    Der Tugend Keim in unsrer Seele nähren.

    So will ich heut‘, Erlöser, niedersinken,
    Durchdrungen von des Dankes Allgewalt:
    Soll ich auch einst den Kelch der Leiden trinken,
    O! so umschwebet mich deine Lichtgestalt!
    Und freundlich wird mir deine Liebe winken,
    Bis meine Seele freu hinüberwallt
    Zu dir, o Jesus, der mit Huld sie segnet,
    Und liebevoll ihr jenseits dann begegnet!

    Luise Egloff

    Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage

    Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage:
    Während wir eine erschlagen,
    sind tausend andere da.

    Ernst R. Hauschka

    Küssen ist die zarteste Versuchung

    Küssen ist die zarteste Versuchung, seit ich deine Lippen kenne.




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